Das verlorene Geschlecht: Über Herbizide und das Gefühl, „im falschen Körper“ zu sein

geschlechtTransgenderismus – nur ein Randphänomen der Gesellschaft? Das dachte sich die Autorin dieses Artikels auch, bis ihr im Herbst 2019 etwas auffiel. Es ging mit prominenten Werbebotschaften im Internet los, bestätigte sich in Presseartikeln, bis es sich auch im persönlichen Umfeld widerspiegelte.

Alles nur Zufall? Ein harmloser Trend? Ein Zeichen der neuen Freiheit und Ausdruck wahrer seelischer Bedürfnisse? Ihr biologischer Hintergrund ließ sie stutzig werden: Dass sich innerhalb einer Population in kürzester Zeit derartig grundlegende Veränderungen abzeichnen, ist evolutionsbiologisch nicht zur erklären.

Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte und erlebte, hat sie dazu bewogen, anonym zu bleiben.


Das große Bild – was getan werden muss

Aber solange die Wirtschaftszweige, die ihre Existenz der Herstellung von toxischen Produkten oder Sub­stanzgemischen verdanken, nicht radikal zurückrudern, bleibt es ein Kampf zwischen David und Goliath. Was wir uns alle vor Augen halten sollten: Kein Konzern dieser Welt könnte ohne all die Mitarbeiter und Aktieninhaber weiterhin im bisherigen Umfang global agieren.

Die Globalisierung führte zu immer mehr Einfluss multinationaler Konzerne, die inzwischen mächtiger sind als Nationalstaaten. Das macht es auch immer schwerer, sie gesetzlich in die Pflicht zu nehmen. Wenn wir eine gesündere Welt anstreben, geht das nur über dezentrale Lösungen. Deren Umsetzung ist von der Politik nicht nur radikal einzufordern, sondern auch vor Ort auszugestalten. Gesunde Böden, sauberes Wasser, saubere Luft und eine gesicherte Nahrungsmittelversorgung für alle Menschen sind möglich. Ein Konzept, um genau das zu verwirklichen, entwickelte Prof. Dr. Ralf Otterpohl. Er ist seit 1998 Leiter des Instituts für Abwasserwirtschaft an der Technischen Universität Hamburg. Zu den Schwerpunkten seiner Forschungen gehören innovative Abwasserkonzepte, die die Produktion von Volldünger und Bodensubstraten zum Ziel haben. Weitere seiner Forschungsinteressen beziehen sich auf Lowtech-Systeme und dezentrale Hightech-Systeme. Darüber hinaus ist die Bodenverbesserung im Rahmen von ländlicher Entwicklung in verschiedenen Klimaten in Kombination mit Rainwater Harvesting in Wassereinzugsgebieten eines seiner Steckenpferde. Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn kooperieren sind die Säulen seines Modells, das er unter anderem auf der Website Gartenring.org vorstellt. Dort sind auch Möglichkeiten gegeben, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Dass eine Welt ohne Herbizide realisierbar ist, postuliert auch die Physikerin Dr. Vadana Shiva, eine vehemente Kritikerin von Monsanto, Nestlé und anderen global agierenden Konzernen. In ihrer Heimat Indien hat sie mehrere Organisationen gegründet, mit denen sie Kleinbauern unterstützt und Saatgut von regionalen Pflanzen bewahrt. Einen Dokumentarfilm über ihr Wirken findet man auf der Website VandanaShivaMovie.com.

androgyn1

Lösungen für die Kernprobleme dieser Welt gibt es seit Jahren en masse. Doch noch mangelt es an engagierten Menschen, die diese Lösungen einfordern und umsetzen. Dass die Zeit dazu drängt, weil unsere Kinder auf erschreckende Weise die Rechnung für die Arglosigkeit ihrer Vorfahren bezahlen müssen, zeigen die Ausführungen in diesem Artikel.

Die Autorin hat sich entschlossen, anonym zu bleiben, da sie bereits einige heftige Reaktionen auf die hier geschilderten Informationen erhalten hat. Im Mittelalter galt: „Der Überbringer der schlechten Nachricht ist der Schuldige.“ Und das scheint auch heute noch so zu sein. Konfuzius sagte vor rund 2.500 Jahren allerdings: „Was die Menge hasst, musst du prüfen. Was die Menge liebt, musst du prüfen.“ Die Autorin wäre jedenfalls froh, wenn sie falschläge.

Weiterführende Informationen

Die Geschichte der androgen-anabolen Steroide

Im Jahre 1995 erschien auf Spektrum.de ein umfassender Artikel über die Geschichte von Steroidhormonen, synthetischen Hormonen also, die auch Menschen verordnet bekommen, wenn sie sich „im falschen Körper fühlen“:

https://bit.ly/2GQGjdj

Ergänzend zu den historischen Hintergründen der anabolen Steroide sei noch auf das Buch „Die Nazi-Wurzeln der ‚Brüsseler EU‘“ verwiesen, das inzwischen vollständig als PDF im Internet verfügbar ist.

https://bit.ly/3ii257l

44 reasons to ban or label GMOs

Radiomoderator Dr. Gary Null stellt die offizielle Haltung zur Sicherheit und Wirksamkeit von GVO und damit verbundenen Pestiziden grundsätzlich infrage und kritisiert die Haltung der GVO-Industrie.

https://bit.ly/32gJXW4

Factsheet von GLOBAL 2000 und Friends of the Earth Europe

Aktuelle Tests durch das Umwelt-Netzwerk Friends of the Earth haben Glyphosat im menschlichen Körper nachgewiesen. 182 Urinproben von Menschen aus 18 europäischen Ländern wurden in einem unabhängigen Labor in Deutschland auf Glyphosat und seinen Metaboliten AMPA untersucht. In 45 Prozent aller Proben wurde Glyphosat nachgewiesen, in Malta in 90 Prozent der Proben, in Mazedonien in 10 Prozent. Österreich liegt mit 30 Prozent belasteter Harnproben im unteren Drittel.

https://bit.ly/3ifRDxa

Gender Bending Chemicals: Impacts of Endocrine Disrupting Chemicals

Dr. Charles Tyler erläutert in diesem englischen Webinar, wie sich endokrin wirksame Chemikalien nachweislich auf das Geschlecht von Fischen auswirken und welche Verbindungen zwischen diesen Chemikalien und einer geringeren Spermienzahl und bestimmten Krebsarten bei Männern bestehen.

https://bit.ly/2Fey1v2

Glyphosate, pathways to modern diseases IV: cancer and related pathologies

In diesem englischsprachigen Beitrag wird die Forschungsliteratur mit dem Ziel überprüft, das karzinogene Potenzial von Glyphosat zu bewerten. Glyphosat hat eine Vielzahl von tumorerzeugenden Wirkungen auf biologische Systeme, einschließlich der direkten Schädigung der DNS in empfindlichen Zellen. Epidemiologische Belege unterstützen starke zeitliche Korrelationen zwischen dem Glyphosateinsatz bei Nutzpflanzen und einer Vielzahl von Krebsarten, die epidemische Ausmaße erreichen, darunter Brustkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Nierenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Leberkrebs, Blasenkrebs und myeloische Leukämie.

https://bit.ly/2RdoGpK

Informationen zu operativen Geschlechtsumwandlungen

Über die operativen Methoden bei Geschlechtsumwandlungen gibt die Website Medpertise.de Auskunft:

Mann zu Frau: https://bit.ly/33kmYsl

Frau zu Mann: https://bit.ly/35uYlvW

Implant Files

Da auch die Implantologie von Silikon rund um Geschlechtsumwandlungen eine große Rolle spielt, sind die vom International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) aufgedeckten Implant Files eine zusätzliche Informationsquelle, die die Spur des Geldes einmal mehr veranschaulicht. Die Implant Files decken auf: Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt haben es versäumt, Millionen von Patienten vor schlecht getesteten Implantaten zu schützen, wie die allererste globale Untersuchung der Medizinprodukte­industrie zeigt.

https://bit.ly/33gmhjJ

„Konzerngeschichte nicht weißwaschen“

Pressemitteilung zur Feier anlässlich des 150-jährigen Firmenjubiläums des Bayer-Konzerns von der Coordination gegen Bayer-Gefahren:

https://bit.ly/2RlhUhL

Sind Hormone im Trinkwasser ein Problem?

Dieser Frage wird auf der Website Vitalhelden.de im Zusammenhang mit der Verweiblichung von Fischen nachgegangen. Ergänzend wird die Trinkwasserproblematik in Bezug auf Hormone erwähnt.

https://bit.ly/33i7DID

Kommentare

07. Januar 2021, 12:44 Uhr, permalink

Hucky

Klasse recherchiert; auf die Idee muss man erst mal kommen, das mit Umweltgiften in Verbindung zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre u. U. noch der Milchkonsum. Immerhin fressen die Tiere ja auch das möglicherweise pestizidverseuchte Gras und werden mit solchen Unmengen an Hormonen und vor allem Antibiotika vollgepumpt das es einem schon mulmig werden kann, wenn man das einmal live gesehen hat.

17. Januar 2021, 19:29 Uhr, permalink

Lemurian

Ich denke Umweltgifte kommen dafür nicht in Frage weil es Transgender schon wesentlich länger gibt als in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen haben halt nur früher nicht darüber gesprochen oder es hat sich nicht soweit verbreitet wie heute durch Fernsehen, Internet usw. - Fakt ist es aber das es Transgender schon seit mind. dem 19 Jahrhundert gibt, wenn man die indianischen Kulturen Nordamerikas dazu zählt dann sogar noch länger. Den bei den Native Americans war das "Phänomen" auch schon bekannt.

23. Januar 2021, 16:36 Uhr, permalink

Doris

Danke für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich kann mich erinnern, früher einen Artikel gelesen zu haben, dass Weichmacher ebenfalls hormonaktiv wirken. Ich hatte ebenfalls das latente intuitive Wissen, dass viele Krankheiten und vermutlich ein Teil der Transgender-Menschen durch die Umweltverschmutzung entstehen. Meines Wissens ist die Entwicklung des Geschlechts eines Babys ein sehr sensitives Vorgehen.
(Mein EX-Mann ist Crossdresser, wie man sie heuzutage bezeichnet und daher hatte ich ebenfalls diesen Gedanken.)

25. Januar 2021, 21:40 Uhr, permalink

Mia

usrtk.org/pesticides/new-research-adds-evidence-that-weed-killer-glyphosate-disrupts-hormones/

...einer von vielen weiteren wissenschaftlichen Artikeln, die belegen, wie sehr Glyphosat das Hormonsystem beeinträchtigt.

14. Februar 2021, 09:32 Uhr, permalink

Karla

Die im Artikel erwähnte Epigenetik ist ein nicht zu unterschätzender Ausweg. Dazu empfehle ich die Bücher von Dr. Caroline Leaf, die uns nicht als "Opfer" der Biologie betrachtet, sondern eher als Opfer unserer Gedanken. Aufgrund der Neuroplastizität unserer Gehirne lässt sich durch das trainierte Denken alles verändern. Damit wäre der Umweltverschmutzung zwar noch nicht Einhalt geboten, aber auch die ließe sich letzten Endes in Ordnung bringen durch ein anderes, nicht mehr profitorientiertes Denken und Handeln.

30. April 2021, 12:18 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian: Es geht hier nicht um die _Existenz_ von "Transgendern", sondern um das _plötzliche stark vermehrte Auftreten_ von Transsexualität resp. Geschlechtsidentitätsstörungen.

30. April 2021, 14:03 Uhr, permalink

Jo

Was auch noch zu beachten ist: Man muss bei Roundup und Co. wissen, dass sich darin neben Glyphosat auch noch nicht deklarierte Lösungsmittel etc. befinden, die hoch toxisch (inkl. krebserregend) sind. ("Mathematisch" ausgedrückt: Glyphosat =|= Roundup und Co.) Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr viele Menschen, inkl. Forscher in dem Bereich, nicht wissen (eben wegen der Nichtdeklaration auf Roundup und Co.). Wenn diese dann Studien durchführen, könnten sie zu falschen Schlüssen kommen und Gefahren übersehen und/oder gefährliche Wirkungen/Wirkanteile bestimmten Stoffen fälschlicherweise zuschreiben, weil die Wirkungen auf andere oder auf die Kombination mit anderen Stoffen zurückzuführen sind. Ein Beispiel für "Gefahren übersehen": Umgekehrt kann man so in Studien zu dem Ergebnis kommen, dass ein bestimmter Stoff (hier: Glyphosat) eher harmlos sei -- wie m.W. bei der EU-Studie zur Kanzerogenität von Glyphosat geschehen -- , und dann fehlschließen, dass "Glyphosat-Herbizide" (also Roundup und Co.) eher harmlos wären.

30. April 2021, 21:09 Uhr, permalink

Lemurian

@Jo

Das ist ja gar nicht plötzlich und vermehrt, das hat es schon immer gegeben zu einem gewissen Prozentsatz aber der Unterschied ist eben nur das sich die Betroffenen heute freier dazu äußern können, sie können sich schon als Kinder dazu bekennen.

Das war früher nicht so weil der soziale Druck zu hoch war. Da hat man dann halt als "Mann" den Gedanken daran zurück gedrängt, hat geheiratet und Kinder bekommen und erst dann, auch in der heutigen Zeit, kommt dann auf einmal raus das es ein Transgender ist.
Weil sich dann Männer/Frauen trauen sich zu outen während sowas früher nicht ging z.b. in den 70er und 80er Jahren.

Deswegen bekommt man halt den Eindruck das es jetzt plötzlich sei, ist es aber nicht sondern es können sich nur Kinder viel früher dazu äußern und outen weil das Thema präsenter in den Medien ist.

30. April 2021, 23:45 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian

Interessante Behauptungen.

01. Mai 2021, 11:09 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Wie erklären Sie sich dann die um ca. 20% höhere Suizidquote bei Umoperierten und deren zumeist lebenslange Therapiebedürftigkeit und Abhängigkeit von synthetischen Hormonen, die anscheinend nicht oder fast nicht aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden? Dass Pestizide und BPA das Hormonsystem irritieren, ist hinlänglich belegt. Siehe: "Tyrone Hayes + Penelope Jagessar Chaffer: Das giftige Baby?" bei youtube

03. Mai 2021, 06:13 Uhr, permalink

Lemurian

@Mia

Das liegt daran das Transsexuelle auch heute noch nicht wirklich akzeptiert werden. Ich bin in einer Online Community für Transsexuelle und dort gibt es auch ein Forum. Dort lass ich mal einen Kommentar der in etwa aussagte: wenn man als Transfrau ewig Single bleiben will dann lass Dich operieren.

Das hat mitunter damit zu tun weil viele Männer mal gerne mit nem sogenannten Ladyboy wollen aber keine Beziehung. Es gibt Aussagen von Männern, gegenüber transsexuellen Frauen die sich haben operieren lassen, das als es zur Sache gehen sollte das diese dann einen Rückzieher machten weil sie es dann ja auch mit einer "richtigen" Frau machen könnten.
Auch haben Männer Angst mit einer Transfrau was anzufangen wenn sie sich doch auf eine Beziehung einlassen würden was ihre Familien, Freunde usw. dann denken würden.
Es gibt aber auch Fälle in denen sich Transfrauen umgebracht haben weil eine Operation bei ihnen verpfuscht wurde und ihre Neo-Vagina nicht richtig funktionierte.

Aber im großen Ganzen kann man sagen das eine gewisse Selbstmordrate damit zu tun hat weil trotzdem viele Transsexuelle nicht akzeptiert werden.

Die "Abhängigkeit" von den Hormonen hat damit zu tun das sie ein Leben lang Östrogene nehmen müssen weil der Körper ja keine eigenen Östrogene produziert das es im Prinzip ja immer noch ein männlicher Körper ist. Die Östrogene sorgen dafür das der Körper weiblicher wird...also z.b. weichere Haut usw. - aber ich habe jetzt keine Ahnung ob wenn die Östrogene weglassen werden sich das alles wieder ändert oder gar aufeinmal die männliche Pubertät wieder einsetzen könnte.

03. Mai 2021, 11:06 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Die stark gestiegene Hormonbelastung besonders im Wasser bringen Sie also nicht mit der offenkundig steigenden Rate an transsexuell empfindenden Menschen in Zusammenhang, obwohl es dazu viele Studien gibt. Die hohe Selbstmordrate mag teilweise mit der geringeren Akzeptanz zu tun haben, vielleicht aber auch damit, dass der Hormonhaushalt durcheinander ist, die biologischen Geschlechtsteile nach OP zerstört sind oder an Psychopharmaka. In Indien gab es vor Jahren in einer Region gehäuft Transsexuelle, bis man herausfand, dass das Trinkwasser genau dort stark kontaminiert war. Und da die künstlichen Hormone im Ökosystem angereichert werden (wie andere Umweltschadstoffe auch), nehmen eben auch entsprechende Befindlichkeiten zu. Ein großes Geschäft für die Chemie- und Pharmagiganten - und die Kliniken, Psychiater usw.
www.youtube.com/watch?v=xkk4HBldcmc

25. Juni 2021, 21:07 Uhr, permalink

Sonja

Hier sind Informationen zum Entgiften von Glyphosat:

www.naturstoff-medizin.de/artikel/so-entgiften-sie-ihren-koerper-richtig/

08. August 2021, 00:06 Uhr, permalink

P. Müller

Transgender ist die Scheinlösung für Menschen, die in Kindheit und Jugend von der Mutter und dem sozialen Umfeld ständig gemobbt und schikaniert wurden. 'Mit mir stimmt was nicht - dann bin ich wohl transgender!'

Die Suizidrate bei Transgendern in den U$A liegt bei 40%. Nicht umsonst redet man inzwischen nicht mehr von Geschlechtsumwandlung, sondern nur noch von Geschlechtsangleichung - es gilt nur der äußere Schein. Funktionierende Geschlechtsteile gibt es nicht. Das Glied von Trans"männern" (ehemaligen Frauen) ist funktions- und gefühllos, nur ein Hautzapfen, bestenfalls mit Pumperl oder Schnappmechanismus ausgestattet. Vagina und Klitoris des Ausgangsgeschlechtes bleiben bestehen. Die Trans"frauen" (ehemalige Männer) haben vor dem Verkehr keinerlei Lubrikation in ihrer "Vagina", die ja nur eine umgedrehte Penishaut ist, die dazu tendiert, sich total zusammen zu ziehen und immer mit viel Aufwand offengehalten werden muß. Der Penis bleibt erhalten und wird in den Körper hinein verlegt. Die Trans'frau' kriegt dann immer noch eine Morgenlatte, die dann die Harnröhre blockiert.

Jene, die sich genital verstümmeln lassen - denn die "neuen" vom Onkel Doktor gebastelten Geschlechtsteile funktionieren wie erklärt gar nicht - landen in sozialer Isolation, Einsamkeit, Sterilität und Asexualität. Also genau in dem Zustand, der der Kabale in den Kram paßt. Letzlich geht es nur darum, möglichst viele Menschen zu kastrieren.

Der Kastration dient ja auch die Corona-Impfung und die penetrante pro LGBT-Propaganda der Medien.

01. September 2021, 12:07 Uhr, permalink

Mia

@P.Müller: So sieht's aus. Aber den Müttern generell die Verantwortung zuzuschieben, ist etwas zu kurz gedacht, siehe den Artikel über "Endokrine Disruption". In dem Film "Free to love" äußern sich Betroffene dahingehend, dass die "Männergesellschaft" es ihnen nicht ermöglichte, ihre weichen Seiten leben zu können. Inwieweit gerade monotheistische Religionen und das Patriarchat dazu beigetragen haben, steht auf einem anderen Blatt. Zum Trailer: www.youtube.com/watch?v=13NSt9ohgL4

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