Das verlorene Geschlecht: Über Herbizide und das Gefühl, „im falschen Körper“ zu sein

geschlechtTransgenderismus – nur ein Randphänomen der Gesellschaft? Das dachte sich die Autorin dieses Artikels auch, bis ihr im Herbst 2019 etwas auffiel. Es ging mit prominenten Werbebotschaften im Internet los, bestätigte sich in Presseartikeln, bis es sich auch im persönlichen Umfeld widerspiegelte.

Alles nur Zufall? Ein harmloser Trend? Ein Zeichen der neuen Freiheit und Ausdruck wahrer seelischer Bedürfnisse? Ihr biologischer Hintergrund ließ sie stutzig werden: Dass sich innerhalb einer Population in kürzester Zeit derartig grundlegende Veränderungen abzeichnen, ist evolutionsbiologisch nicht zur erklären.

Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte und erlebte, hat sie dazu bewogen, anonym zu bleiben.


Trinkwasser – meine letzte Hoffnung

Was sagte denn die Trinkwasserverordnung zu der Problematik? Immerhin gilt Trinkwasser als das am schärfsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Im Kern sagt diese Verordnung aus, die Reinheit des Trinkwassers müsse gewährleisten, dass die menschliche Gesundheit weder durch Krankheitserreger noch durch andere Schad- und Inhaltsstoffe beeinträchtigt wird.

Der vorgeschriebene Grenzwert bei Glyphosat liegt beispielsweise bei 0,5 µg/l. Die Höhe der Glyphosatgrenzwerte im Trinkwasser ist allerdings umstritten. Einer der Kritiker ist Gary Zörner, Geschäftsführer von Lafu, einem Labor für chemische und mikrobiologische Analytik in Delmenhorst. Wie in einem auf NWZonline.de am 16. Juni 2018 veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Zörner: Leitungswasser nicht trinken“ zu lesen ist, gelte laut Zörner bei hormonell wirksamen Substanzen wie Glyphosat die Regel: „Je niedriger die Dosis, desto dramatischer die Wirkung“.33 Ergaben da Grenzwerte überhaupt einen Sinn?

Die Sache mit den „hormonell aktiven Substanzen“ brachte mich noch auf einen anderen Gedanken: Was sagt die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) eigentlich über Hormone und Arzneimittelrückstände aus? Ausgerechnet die werden in der TrinkwV offensichtlich äußerst stiefmütterlich behandelt.

„Hormone und Arzneimittel gehören zu den Substanzen, deren Kontrolle die Trinkwasserverordnung nicht vorsieht. Das liegt in erster Linie daran, dass die Messung mit speziellen massenspektrometrischen Verfahren sehr aufwendig ist. Ebenso aufwendig ist eine Entfernung von Hormonen aus dem Leitungswasser. Technisch ist das möglich, aber teuer. Lässt sich der Eintrag von Hormonen ins Trinkwasser nicht in den Griff bekommen, sind Preiserhöhungen auf Dauer absehbar.“ 34

Das las ich auf der Website der Sandoro GmbH in Berlin, ein Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Spülmaschinen, Koch- und Küchengeräten sowie den Speisentransport spezialisiert hat. Die Sandoro GmbH bezieht sich auf mehrere wissenschaftliche Studien, darunter eine mit dem Titel „Entfernung von Östrogenen und Östrogenizität durch Trinkwasseraufbereitung“.35

Als ich das herausgefunden hatte, wuchs sich das Unwohlsein, das mich seit Beginn meiner Recherchen begleitete, zum konkreten Brechreiz aus. Um mich zu vergewissern, ob die TrinkwV tatsächlich so lasch mit Hormonen umging, suchte ich nach weiteren Quellen – und fand sie. In einem Beitrag auf der Website Test-Wasser.de mit dem Titel „Hormone im Trinkwasser – Verbraucher verunsichert“ werden die weitreichenden Folgen der hormonellen Kontamination des Wassers zusammengefasst: 36

  • Hormone im Wasser beeinflussen den Hormonhaushalt von Mensch und Tier
  • Tiere wechseln ihr Geschlecht oder verweiblichen
  • belastete Gewässer fügen der Umwelt erhebliche Schäden zu

Das veranlasste mich dazu, mir die gelobte Trinkwasserverordnung noch genauer anzusehen. Wie ich herausfand, wurde sie gerade in der vierten Änderung novelliert, die am 1. Januar 2020 in Kraft trat. Was besagte nun die Novellierung der TrinkwV in Bezug auf Hormone? Nicht viel! Unter § 6 Absatz 2 „Chemische Parameter“ werden lediglich „Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und Biozidprodukt-Wirkstoffe“ (Punkt 10) sowie „Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und Biozidprodukt-Wirkstoffe insgesamt“ (Punkt 11) genannt.37 Was Punkt 10 betrifft, heißt es dort genauer:

„Es brauchen nur solche Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und Biozidprodukt-Wirkstoffe überwacht zu werden, deren Vorhandensein im betreffenden Wassereinzugsgebiet wahrscheinlich ist. Der Grenzwert gilt jeweils für die einzelnen Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe und Biozidprodukt-Wirkstoffe.“

Aber wann ist das Vorhandensein von Biozidprodukt-Wirkstoffen in Wassereinzugsgebieten wahrscheinlich? Meine Vermutung lautet, dass damit in erster Linie landwirtschaftliche Flächen gemeint sind. Keine Erwähnung fand ich in der TrinkwV zu den Hormoncocktails, die allein durch Herbizide und hormonaktive Substanzen in die Umwelt eingebracht werden.

Zurück zur Ausgangsfrage

Inzwischen hatte ich also viele wissenschaftliche Studien, Artikel in Fachzeitschriften und Presseberichte gesichtet und ausgewertet. Ich fühlte mich in meiner ursprünglichen Vermutung, dass der „Transgender-Hype“ mit Umweltgiften zu tun haben könnte, bestätigt und fasste für mich zusammen:

  • Immer mehr Menschen haben Probleme mit ihrer geschlechtlichen Identität.
  • Wissenschaftliche Studien belegen unabhängig voneinander die Rolle hormonaktiver Substanzen auf den tierischen und menschlichen Stoffwechsel in schon geringen Mengen.
  • Glyphosatwerte steigen im Urin besonders von Kindern und Jugendlichen dramatisch an.
  • Das Lebensmittel Nr. 1, unser Wasser, wird weder ausreichend auf hormonelle Belastungen untersucht noch werden diese Substanzen aus dem Wasser adäquat entfernt.

Ende August 2020 erkundigte ich mich per E-Mail bei der Hauptgeschäftsstelle für Wasserversorgung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e. V. in Bonn nach konkreteren Informationen über die Analyse und Reinigung von Trinkwasser mit Blick auf Herbizide und andere hormonaktive Substanzen. Die Antwort lautete, dass ich mich mit meinem Anliegen direkt an das Bundesministerium für Gesundheit in Bonn (BMG) wenden möge. Das tat ich und erhielt wenige Tage später einen Anruf von einer Dame, die recht kurz angebunden war. Ich erfuhr, dass die TrinkwV-Novellierung für Bisphenol A einen neuen Grenzwert beinhalte, der bei 2,5 μg/l liegt. Das ist übrigens eine Menge! Das Hormon Estradiol – ein Hormon, das zur Empfängnisverhütung und Hormonbehandlung in den Wechseljahren zur Anwendung kommt – sei neuerdings auf der Beobachtungsliste, was auch immer das heißen mag. Glyphosat sei „kein Problem“ im Trinkwasser, erfuhr ich darüber hinaus. Insgesamt war der Informationsgehalt dieser Angaben doch recht mager. Als ich nach einer Pressemeldung mit detaillierteren Daten fragte, sagte mir die Dame, dass es keine solche Pressemitteilung gebe und ich mich auf der Website der EU selbst schlaumachen müsse.

Wem jetzt noch nicht klar ist, dass wir es hier mit einem Teufelskreis zu tun haben, der nicht mehr zu stoppen ist, der sehe sich als i-Tüpfelchen die rasant steigenden Wachstumsraten der Pharmaindustrie im Segment der Hormone an. Allein an zytostatischen Hormonen für die „endokrine Therapie“ wurden in Deutschland im Jahr 2017 rund 149,1 Millionen definierte Tagesdosen (DDD) verbraucht.38 Das Ausmaß dieses perfiden Geschäftsmodells wird noch deutlicher, wenn man sich vor Augen hält, dass ausgerechnet jene Menschen, die aufgrund von Umweltgiften Symptome entwickeln, die auf hormonelle Funktionsstörungen zurückzuführen sind, häufig wiederum Hormone vom Arzt verordnet bekommen. Darunter befinden sich mit steigender Tendenz Steroidhormone, Hormone also, die Menschen, die sich „im falschen Körper fühlen“, dabei unterstützen sollen, sich ihrem Wunschgeschlecht anzunähern.

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Als ich mit meiner Spurensuche in diesem Stadium angelangt war, machte sich eine dermaßen überwältigende Resignation in mir breit, dass ich mich tagelang unfähig fühlte, überhaupt noch weiterzumachen. Doch etwas in mir ahnte, dass es noch etwas herauszufinden galt. Ein weiteres Puzzleteil entdeckte ich, als ich meine Spurensuche nach einer Verschnaufpause wieder aufnahm.

Fragwürdige Symptom­behandlung auf KV-Kosten

Die EU, jene Vereinigung also, die seit Jahren allen Petitionen gegen Glyphosat zum Trotz die Zulassungen für das Herbizid verlängerte, will die Kosten für geschlechtsangleichende Operationen künftig den gesetzlichen Krankenversicherungen aufs Auge drücken. Diese Information fand ich auf dem Portal Transparent-Beraten.de. Dort steht:

„Der Europäische Gerichtshof veranlasste 2012 die Einführung von Unisex-Tarifen für Versicherungen. Seit dem 21.12.2012 darf das Geschlecht in neu abgeschlossenen Versicherungsverträgen somit nicht mehr berücksichtigt werden. Ein erster Schritt gegen die Diskriminierung transsexueller Menschen und die Gleichstellung der Geschlechter war damit getan.“39

Kommentare

07. Januar 2021, 12:44 Uhr, permalink

Hucky

Klasse recherchiert; auf die Idee muss man erst mal kommen, das mit Umweltgiften in Verbindung zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre u. U. noch der Milchkonsum. Immerhin fressen die Tiere ja auch das möglicherweise pestizidverseuchte Gras und werden mit solchen Unmengen an Hormonen und vor allem Antibiotika vollgepumpt das es einem schon mulmig werden kann, wenn man das einmal live gesehen hat.

17. Januar 2021, 19:29 Uhr, permalink

Lemurian

Ich denke Umweltgifte kommen dafür nicht in Frage weil es Transgender schon wesentlich länger gibt als in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen haben halt nur früher nicht darüber gesprochen oder es hat sich nicht soweit verbreitet wie heute durch Fernsehen, Internet usw. - Fakt ist es aber das es Transgender schon seit mind. dem 19 Jahrhundert gibt, wenn man die indianischen Kulturen Nordamerikas dazu zählt dann sogar noch länger. Den bei den Native Americans war das "Phänomen" auch schon bekannt.

23. Januar 2021, 16:36 Uhr, permalink

Doris

Danke für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich kann mich erinnern, früher einen Artikel gelesen zu haben, dass Weichmacher ebenfalls hormonaktiv wirken. Ich hatte ebenfalls das latente intuitive Wissen, dass viele Krankheiten und vermutlich ein Teil der Transgender-Menschen durch die Umweltverschmutzung entstehen. Meines Wissens ist die Entwicklung des Geschlechts eines Babys ein sehr sensitives Vorgehen.
(Mein EX-Mann ist Crossdresser, wie man sie heuzutage bezeichnet und daher hatte ich ebenfalls diesen Gedanken.)

25. Januar 2021, 21:40 Uhr, permalink

Mia

usrtk.org/pesticides/new-research-adds-evidence-that-weed-killer-glyphosate-disrupts-hormones/

...einer von vielen weiteren wissenschaftlichen Artikeln, die belegen, wie sehr Glyphosat das Hormonsystem beeinträchtigt.

14. Februar 2021, 09:32 Uhr, permalink

Karla

Die im Artikel erwähnte Epigenetik ist ein nicht zu unterschätzender Ausweg. Dazu empfehle ich die Bücher von Dr. Caroline Leaf, die uns nicht als "Opfer" der Biologie betrachtet, sondern eher als Opfer unserer Gedanken. Aufgrund der Neuroplastizität unserer Gehirne lässt sich durch das trainierte Denken alles verändern. Damit wäre der Umweltverschmutzung zwar noch nicht Einhalt geboten, aber auch die ließe sich letzten Endes in Ordnung bringen durch ein anderes, nicht mehr profitorientiertes Denken und Handeln.

30. April 2021, 12:18 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian: Es geht hier nicht um die _Existenz_ von "Transgendern", sondern um das _plötzliche stark vermehrte Auftreten_ von Transsexualität resp. Geschlechtsidentitätsstörungen.

30. April 2021, 14:03 Uhr, permalink

Jo

Was auch noch zu beachten ist: Man muss bei Roundup und Co. wissen, dass sich darin neben Glyphosat auch noch nicht deklarierte Lösungsmittel etc. befinden, die hoch toxisch (inkl. krebserregend) sind. ("Mathematisch" ausgedrückt: Glyphosat =|= Roundup und Co.) Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr viele Menschen, inkl. Forscher in dem Bereich, nicht wissen (eben wegen der Nichtdeklaration auf Roundup und Co.). Wenn diese dann Studien durchführen, könnten sie zu falschen Schlüssen kommen und Gefahren übersehen und/oder gefährliche Wirkungen/Wirkanteile bestimmten Stoffen fälschlicherweise zuschreiben, weil die Wirkungen auf andere oder auf die Kombination mit anderen Stoffen zurückzuführen sind. Ein Beispiel für "Gefahren übersehen": Umgekehrt kann man so in Studien zu dem Ergebnis kommen, dass ein bestimmter Stoff (hier: Glyphosat) eher harmlos sei -- wie m.W. bei der EU-Studie zur Kanzerogenität von Glyphosat geschehen -- , und dann fehlschließen, dass "Glyphosat-Herbizide" (also Roundup und Co.) eher harmlos wären.

30. April 2021, 21:09 Uhr, permalink

Lemurian

@Jo

Das ist ja gar nicht plötzlich und vermehrt, das hat es schon immer gegeben zu einem gewissen Prozentsatz aber der Unterschied ist eben nur das sich die Betroffenen heute freier dazu äußern können, sie können sich schon als Kinder dazu bekennen.

Das war früher nicht so weil der soziale Druck zu hoch war. Da hat man dann halt als "Mann" den Gedanken daran zurück gedrängt, hat geheiratet und Kinder bekommen und erst dann, auch in der heutigen Zeit, kommt dann auf einmal raus das es ein Transgender ist.
Weil sich dann Männer/Frauen trauen sich zu outen während sowas früher nicht ging z.b. in den 70er und 80er Jahren.

Deswegen bekommt man halt den Eindruck das es jetzt plötzlich sei, ist es aber nicht sondern es können sich nur Kinder viel früher dazu äußern und outen weil das Thema präsenter in den Medien ist.

30. April 2021, 23:45 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian

Interessante Behauptungen.

01. Mai 2021, 11:09 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Wie erklären Sie sich dann die um ca. 20% höhere Suizidquote bei Umoperierten und deren zumeist lebenslange Therapiebedürftigkeit und Abhängigkeit von synthetischen Hormonen, die anscheinend nicht oder fast nicht aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden? Dass Pestizide und BPA das Hormonsystem irritieren, ist hinlänglich belegt. Siehe: "Tyrone Hayes + Penelope Jagessar Chaffer: Das giftige Baby?" bei youtube

03. Mai 2021, 06:13 Uhr, permalink

Lemurian

@Mia

Das liegt daran das Transsexuelle auch heute noch nicht wirklich akzeptiert werden. Ich bin in einer Online Community für Transsexuelle und dort gibt es auch ein Forum. Dort lass ich mal einen Kommentar der in etwa aussagte: wenn man als Transfrau ewig Single bleiben will dann lass Dich operieren.

Das hat mitunter damit zu tun weil viele Männer mal gerne mit nem sogenannten Ladyboy wollen aber keine Beziehung. Es gibt Aussagen von Männern, gegenüber transsexuellen Frauen die sich haben operieren lassen, das als es zur Sache gehen sollte das diese dann einen Rückzieher machten weil sie es dann ja auch mit einer "richtigen" Frau machen könnten.
Auch haben Männer Angst mit einer Transfrau was anzufangen wenn sie sich doch auf eine Beziehung einlassen würden was ihre Familien, Freunde usw. dann denken würden.
Es gibt aber auch Fälle in denen sich Transfrauen umgebracht haben weil eine Operation bei ihnen verpfuscht wurde und ihre Neo-Vagina nicht richtig funktionierte.

Aber im großen Ganzen kann man sagen das eine gewisse Selbstmordrate damit zu tun hat weil trotzdem viele Transsexuelle nicht akzeptiert werden.

Die "Abhängigkeit" von den Hormonen hat damit zu tun das sie ein Leben lang Östrogene nehmen müssen weil der Körper ja keine eigenen Östrogene produziert das es im Prinzip ja immer noch ein männlicher Körper ist. Die Östrogene sorgen dafür das der Körper weiblicher wird...also z.b. weichere Haut usw. - aber ich habe jetzt keine Ahnung ob wenn die Östrogene weglassen werden sich das alles wieder ändert oder gar aufeinmal die männliche Pubertät wieder einsetzen könnte.

03. Mai 2021, 11:06 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Die stark gestiegene Hormonbelastung besonders im Wasser bringen Sie also nicht mit der offenkundig steigenden Rate an transsexuell empfindenden Menschen in Zusammenhang, obwohl es dazu viele Studien gibt. Die hohe Selbstmordrate mag teilweise mit der geringeren Akzeptanz zu tun haben, vielleicht aber auch damit, dass der Hormonhaushalt durcheinander ist, die biologischen Geschlechtsteile nach OP zerstört sind oder an Psychopharmaka. In Indien gab es vor Jahren in einer Region gehäuft Transsexuelle, bis man herausfand, dass das Trinkwasser genau dort stark kontaminiert war. Und da die künstlichen Hormone im Ökosystem angereichert werden (wie andere Umweltschadstoffe auch), nehmen eben auch entsprechende Befindlichkeiten zu. Ein großes Geschäft für die Chemie- und Pharmagiganten - und die Kliniken, Psychiater usw.
www.youtube.com/watch?v=xkk4HBldcmc

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