Das verlorene Geschlecht: Über Herbizide und das Gefühl, „im falschen Körper“ zu sein

geschlechtTransgenderismus – nur ein Randphänomen der Gesellschaft? Das dachte sich die Autorin dieses Artikels auch, bis ihr im Herbst 2019 etwas auffiel. Es ging mit prominenten Werbebotschaften im Internet los, bestätigte sich in Presseartikeln, bis es sich auch im persönlichen Umfeld widerspiegelte.

Alles nur Zufall? Ein harmloser Trend? Ein Zeichen der neuen Freiheit und Ausdruck wahrer seelischer Bedürfnisse? Ihr biologischer Hintergrund ließ sie stutzig werden: Dass sich innerhalb einer Population in kürzester Zeit derartig grundlegende Veränderungen abzeichnen, ist evolutionsbiologisch nicht zur erklären.

Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte und erlebte, hat sie dazu bewogen, anonym zu bleiben.


Umweltgift Glyphosat – Herbizid mit Nebenwirkungen

Die Leipziger Professorin Monika Krüger erläutert in diesem Vortrag, den sie 2018 auf Einladung des Aktionsbündnisses Giftfrei im 3Länder­eck hielt, warum wegen der vielen Nebenwirkungen des Herbizids dringend ein radikaler Glyphosat­ausstieg einzufordern ist.

https://youtu.be/-24rbHGVc1A

Umwelthormone – Verlieren wir den Verstand?

In dieser Dokumentation von ARTE aus dem Jahre 2017 werden der Rückgang des IQ und die Zunahme von Autismus im Zusammenhang mit Umweltschadstoffen, endokriner Disruption und anderen dafür infrage kommenden Ursachen thematisiert.

https://bit.ly/35liww8

Verstümmelte Leben: Wie der radikale Transgender-Wahnsinn Körper und Seelen von Mädchen zerstört

In diesem Artikel von Debbie Hayton über das Buch „Irreversible Damage“ von Abigail Shrier wird enthüllt, wie Mädchen im Teenageralter vorgegaukelt wird, dass sie Männer sein wollen, und wie man sie dazu bringt, Pubertätsblocker und geschlechtsübergreifende Hormone zu nehmen und sich die Brust entfernen zu lassen.

https://bit.ly/3bNX7wH

Website Aktionsbündnis Giftfrei im 3Ländereck

https://giftfrei-im-3laendereck.de

Wie Hormone ins Wasser gelangen und wie man sich davor schützt

Hier ist eine Zusammenfassung vieler Faktoren rund um hormonaktive Substanzen im Wasser zu finden:

https://bit.ly/33jvEzn

Hormonaktive Substanzen und Arznei­mittel – Zusammenhänge, politische Bewertung, Handlungsstrategie

Schon 2007 warnte der BUND in einem Beitrag zur 7. Umweltmedizinischen Tagung besonders vor den Folgen hormonaktiver Substanzen in der Umwelt.

https://bit.ly/3k8kbZV

Endnoten

  1. „Schlange stehen für Geschlechtsumwandlung“ auf DeutschlandfunkNova.de, 19.07.16; https://bit.ly/2DBYwtD
  2. Hummel, K.: „Es gibt einen Transgender-Hype“ auf FAZ.net, 07.09.19; https://bit.ly/3ij4y1e
  3. „Transgender gilt nicht mehr als psychische Störung“ auf Spiegel.de, 19.06.18; https://bit.ly/35qiqn9
  4. „Endokrine Disruptoren“ auf Umweltbundesamt.de, abgerufen: 07.09.20; https://bit.ly/332rTy8
  5. „Global assessment of the state-of-the-science of endocrine disruptors“ auf WHO.int, abgerufen: 07.09.20; https://bit.ly/3266gxF
  6. „Bisphenol A“ auf Wikipedia.org, abgerufen: 07.09.20; https://bit.ly/2Zd80TV
  7. „Endokrine Disruption“ auf Plastic-Planet.de; https://bit.ly/2QYpE9o
  8. Siehe Wiemers, B.: „Die Scheuklappen-Diskussion“ auf Rubikon.news, 06.11.19; https://bit.ly/2R8Jmzf
  9. Ullmann, F.: „Ullmanns Enzyklopädie der technischen Chemie“ (Berlin/Wien: Urban & Schwarzenberg, 5. Aufl. 1985), Bd. A8, Stichwort: „Crop Protection“, S. 66 ff.
  10. Rose, D.: „Atrazine Chemical Induces Homosexuality and Sexual Confusion said, Tyrone Hayes“ auf NaturalKnow.com, 22.03.20; https://bit.ly/3lZtZrb
  11. Hayes, T. B. et al.: „Pesticide Mixtures, Endocrine Disruption, and Amphibian Declines: Are We Underestimating the Impact?“ in Environmental Health Perspectives, 2006, 114(Suppl 1):40–50
  12. Hayes, T. B. et al.: „Atrazine induces complete feminization and chemical castration in male African clawed frogs (Xenopus laevis)“ in PNAS, 09.03.10, 107(10):4612–7; https://bit.ly/3m1opEs
  13. „Technische Info – Problemstoff Atrazin“ auf Hydrogroup.de, 07/2011; https://bit.ly/2R3GvaY
  14. „Tyrone Hayes“ auf Wikipedia.org, aufgerufen: 07.09.20; https://bit.ly/2GEOwRF
  15. TEDx Talks: „The most polluted generation | Penelope Jagessar Chaffer | TEDxBrussels“ auf YouTube.com, 15.12.14; https://youtu.be/LlQXs0yofMs
  16. „Verkauf von Glyphosat ist 2017 gestiegen“ auf Spiegel.de, 18.09.18; https://bit.ly/3h9NCJe
  17. Séralini, G.-È. et al.: „RETRACTED: Long term toxicity of a Roundup herbicide and a Roundup-tolerant genetically modified maize“ in Food and Chemical Toxicology, 2012, 50(11):4221–31; https://bit.ly/3byUGy9
  18. „EU-Risikobewerter: Schlussfolgerungen der Studien­ergebnisse von Séralini et al. nicht fundiert“ auf EFSA.Europa.eu, 28.11.12; https://bit.ly/3m818AT
  19. „Die Grüne Gentechnik wird überschätzt“ auf ZEIT.de, 07.03.12; https://bit.ly/2FrD0bt
  20. „Séralini et al.: gv-Mais Langzeitfütterungsstudie mit Ratten“ auf Biotech-GM-Food.com; https://bit.ly/3maYpXl
  21. Séralini, G.-È. et al.: „Glyphosate-based herbicides are toxic and endocrine disruptors in human cell lines“ in Toxicology, 21.08.09, 262(3):184–91
  22. Deiseroth, D. und Graßl, H. (Hrsg.): „Whistleblower-Enthüllungen“ (Berliner Wissenschafts-Verlag, 2016)
  23. Kurzbiografie siehe RenewAmerica.com; https://bit.
  24. Ebd., Originaltitel: „A Philosophical and Scientific Analysis of the Nature of the Early Human Embryo“
  25. Irving, D. N.: „GMO’s, Glyphosate, and Transgenders“ auf LifeIssues.net, 10.10.18; https://bit.ly/2R2kklt
  26. WHO: „Effects of human exposure to hormone-disrupting chemicals examined in landmark UN report“, Presseveröffentlichung auf WHO.int, 18.02.13; https://bit.ly/2GyVQ0V
  27. WHO: „State of the science of endocrine disrupting chemicals – 2012“ auf WHO.int, 2013; https://bit.ly/2Fc4qSI
  28. Schwaier, A.: „Weiterer Wirkungsmechanismus von Glyphosat nachgewiesen“ auf AgrarKoordination.de; https://tinyurl.com/schwaier-glyphosat
  29. Hill, Dr. H.-U.: „Grenzwert-Anhebungen für Pestizide in Lebensmitteln“ auf Genuk-ev.de, 16.02.16; https://bit.ly/3m0JNd9
  30. Tedeschi, A.: „Pestizide im Wasser: Warum der Glyphosat-Grenzwert um das 3600-Fache angehoben wird“ auf AargauerZeitung.ch, 22.03.18; https://bit.ly/3bCKtAu
  31. Ober, S.: „Glyphosat – Gift für Mensch und Umwelt“ in UGB-Forum, 6/12, S. 297–300; https://bit.ly/3bAwJqb
  32. „Urinale: Jetzt Urin auf Glyphosat testen“ auf Umweltinstitut.org, zuletzt aktualisiert am 26.04.17; https://bit.ly/33iLha4
  33. Bednarz, W.: „Zörner: Leitungswasser nicht trinken“ auf NWZonline.de, 16.06.18; https://bit.ly/2DKoHyj
  34. „Die ‚Pille‘ aus der Leitung: Wie schädlich sind Hormone im Wasser?“ auf Sandoro.com, abgerufen: 08.09.20; https://bit.ly/338HD2n
  35. Schenck, K. et al.: „Removal of estrogens and estrogenicity through drinking water treatment“ in Journal of Water and Health, 2012, 10(1):43–55
  36. „Hormone im Trinkwasser – Verbraucher verunsichert“ auf Test-Wasser.de, abgerufen: 08.09.20; https://bit.ly/3m2yvFi
  37. „Anlage 1 – Mikrobiologische Parameter und Anlage 2 – Chemische Parameter“ auf DVGW.de, abgerufen: 08.09.20; https://bit.ly/3lYklF8
  38. „Arzneimittelverbrauch von zytostatischen Hormonen (endokrine Therapie) in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2017“ auf Statista.com; https://bit.ly/32f8VVz
  39. „Transsexualität: Welche Leistungen bietet die PKV?“ auf Transparent-Beraten.de, abgerufen: 08.09.20; https://bit.ly/2GI3d6r
  40. Dhejne, C. et al.: „Long-Term Follow-Up of Transsexual Persons Undergoing Sex Reassignment Surgery: Cohort Study in Sweden“ in PLOS ONE, 22.02.11, 6(2):e16885; https://bit.ly/3kdWZtD
  41. Rauchfleisch, U. et al.: „Resultate einer Langzeitkatamnese von Transsexuellen“ in Der Nervenarzt, 1998, 69:799–805
  42. „Anzahl von Operationen für Geschlechtsumwandlungen in Deutschland im Vergleich in den Jahren 2012 bis 2018“ auf Statista.com; https://bit.ly/3ibfyO9
  43. Siehe die Website WaltHeyer.com
  44. Trinko, K.: „What It’s Like to Lose Your Children to the ‚Transgender Cult‘, From a Mom Who Knows“ auf DailySignal.com, 30.10.19; https://dailysign.al/2GMlWxJ
  45. „Hormonstörende Stoffe“ auf BBFU.de, abgerufen: 08.09.20; https://bit.ly/32bgL2y
  46. Manassero, A. et al.: „Glyphosate degradation in water employing the H2O2/UVC process“ in Water Research, Juli 2010, 44(13):3875–82

Kommentare

07. Januar 2021, 12:44 Uhr, permalink

Hucky

Klasse recherchiert; auf die Idee muss man erst mal kommen, das mit Umweltgiften in Verbindung zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre u. U. noch der Milchkonsum. Immerhin fressen die Tiere ja auch das möglicherweise pestizidverseuchte Gras und werden mit solchen Unmengen an Hormonen und vor allem Antibiotika vollgepumpt das es einem schon mulmig werden kann, wenn man das einmal live gesehen hat.

17. Januar 2021, 19:29 Uhr, permalink

Lemurian

Ich denke Umweltgifte kommen dafür nicht in Frage weil es Transgender schon wesentlich länger gibt als in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen haben halt nur früher nicht darüber gesprochen oder es hat sich nicht soweit verbreitet wie heute durch Fernsehen, Internet usw. - Fakt ist es aber das es Transgender schon seit mind. dem 19 Jahrhundert gibt, wenn man die indianischen Kulturen Nordamerikas dazu zählt dann sogar noch länger. Den bei den Native Americans war das "Phänomen" auch schon bekannt.

23. Januar 2021, 16:36 Uhr, permalink

Doris

Danke für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich kann mich erinnern, früher einen Artikel gelesen zu haben, dass Weichmacher ebenfalls hormonaktiv wirken. Ich hatte ebenfalls das latente intuitive Wissen, dass viele Krankheiten und vermutlich ein Teil der Transgender-Menschen durch die Umweltverschmutzung entstehen. Meines Wissens ist die Entwicklung des Geschlechts eines Babys ein sehr sensitives Vorgehen.
(Mein EX-Mann ist Crossdresser, wie man sie heuzutage bezeichnet und daher hatte ich ebenfalls diesen Gedanken.)

25. Januar 2021, 21:40 Uhr, permalink

Mia

usrtk.org/pesticides/new-research-adds-evidence-that-weed-killer-glyphosate-disrupts-hormones/

...einer von vielen weiteren wissenschaftlichen Artikeln, die belegen, wie sehr Glyphosat das Hormonsystem beeinträchtigt.

14. Februar 2021, 09:32 Uhr, permalink

Karla

Die im Artikel erwähnte Epigenetik ist ein nicht zu unterschätzender Ausweg. Dazu empfehle ich die Bücher von Dr. Caroline Leaf, die uns nicht als "Opfer" der Biologie betrachtet, sondern eher als Opfer unserer Gedanken. Aufgrund der Neuroplastizität unserer Gehirne lässt sich durch das trainierte Denken alles verändern. Damit wäre der Umweltverschmutzung zwar noch nicht Einhalt geboten, aber auch die ließe sich letzten Endes in Ordnung bringen durch ein anderes, nicht mehr profitorientiertes Denken und Handeln.

30. April 2021, 12:18 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian: Es geht hier nicht um die _Existenz_ von "Transgendern", sondern um das _plötzliche stark vermehrte Auftreten_ von Transsexualität resp. Geschlechtsidentitätsstörungen.

30. April 2021, 14:03 Uhr, permalink

Jo

Was auch noch zu beachten ist: Man muss bei Roundup und Co. wissen, dass sich darin neben Glyphosat auch noch nicht deklarierte Lösungsmittel etc. befinden, die hoch toxisch (inkl. krebserregend) sind. ("Mathematisch" ausgedrückt: Glyphosat =|= Roundup und Co.) Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr viele Menschen, inkl. Forscher in dem Bereich, nicht wissen (eben wegen der Nichtdeklaration auf Roundup und Co.). Wenn diese dann Studien durchführen, könnten sie zu falschen Schlüssen kommen und Gefahren übersehen und/oder gefährliche Wirkungen/Wirkanteile bestimmten Stoffen fälschlicherweise zuschreiben, weil die Wirkungen auf andere oder auf die Kombination mit anderen Stoffen zurückzuführen sind. Ein Beispiel für "Gefahren übersehen": Umgekehrt kann man so in Studien zu dem Ergebnis kommen, dass ein bestimmter Stoff (hier: Glyphosat) eher harmlos sei -- wie m.W. bei der EU-Studie zur Kanzerogenität von Glyphosat geschehen -- , und dann fehlschließen, dass "Glyphosat-Herbizide" (also Roundup und Co.) eher harmlos wären.

30. April 2021, 21:09 Uhr, permalink

Lemurian

@Jo

Das ist ja gar nicht plötzlich und vermehrt, das hat es schon immer gegeben zu einem gewissen Prozentsatz aber der Unterschied ist eben nur das sich die Betroffenen heute freier dazu äußern können, sie können sich schon als Kinder dazu bekennen.

Das war früher nicht so weil der soziale Druck zu hoch war. Da hat man dann halt als "Mann" den Gedanken daran zurück gedrängt, hat geheiratet und Kinder bekommen und erst dann, auch in der heutigen Zeit, kommt dann auf einmal raus das es ein Transgender ist.
Weil sich dann Männer/Frauen trauen sich zu outen während sowas früher nicht ging z.b. in den 70er und 80er Jahren.

Deswegen bekommt man halt den Eindruck das es jetzt plötzlich sei, ist es aber nicht sondern es können sich nur Kinder viel früher dazu äußern und outen weil das Thema präsenter in den Medien ist.

30. April 2021, 23:45 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian

Interessante Behauptungen.

01. Mai 2021, 11:09 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Wie erklären Sie sich dann die um ca. 20% höhere Suizidquote bei Umoperierten und deren zumeist lebenslange Therapiebedürftigkeit und Abhängigkeit von synthetischen Hormonen, die anscheinend nicht oder fast nicht aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden? Dass Pestizide und BPA das Hormonsystem irritieren, ist hinlänglich belegt. Siehe: "Tyrone Hayes + Penelope Jagessar Chaffer: Das giftige Baby?" bei youtube

03. Mai 2021, 06:13 Uhr, permalink

Lemurian

@Mia

Das liegt daran das Transsexuelle auch heute noch nicht wirklich akzeptiert werden. Ich bin in einer Online Community für Transsexuelle und dort gibt es auch ein Forum. Dort lass ich mal einen Kommentar der in etwa aussagte: wenn man als Transfrau ewig Single bleiben will dann lass Dich operieren.

Das hat mitunter damit zu tun weil viele Männer mal gerne mit nem sogenannten Ladyboy wollen aber keine Beziehung. Es gibt Aussagen von Männern, gegenüber transsexuellen Frauen die sich haben operieren lassen, das als es zur Sache gehen sollte das diese dann einen Rückzieher machten weil sie es dann ja auch mit einer "richtigen" Frau machen könnten.
Auch haben Männer Angst mit einer Transfrau was anzufangen wenn sie sich doch auf eine Beziehung einlassen würden was ihre Familien, Freunde usw. dann denken würden.
Es gibt aber auch Fälle in denen sich Transfrauen umgebracht haben weil eine Operation bei ihnen verpfuscht wurde und ihre Neo-Vagina nicht richtig funktionierte.

Aber im großen Ganzen kann man sagen das eine gewisse Selbstmordrate damit zu tun hat weil trotzdem viele Transsexuelle nicht akzeptiert werden.

Die "Abhängigkeit" von den Hormonen hat damit zu tun das sie ein Leben lang Östrogene nehmen müssen weil der Körper ja keine eigenen Östrogene produziert das es im Prinzip ja immer noch ein männlicher Körper ist. Die Östrogene sorgen dafür das der Körper weiblicher wird...also z.b. weichere Haut usw. - aber ich habe jetzt keine Ahnung ob wenn die Östrogene weglassen werden sich das alles wieder ändert oder gar aufeinmal die männliche Pubertät wieder einsetzen könnte.

03. Mai 2021, 11:06 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Die stark gestiegene Hormonbelastung besonders im Wasser bringen Sie also nicht mit der offenkundig steigenden Rate an transsexuell empfindenden Menschen in Zusammenhang, obwohl es dazu viele Studien gibt. Die hohe Selbstmordrate mag teilweise mit der geringeren Akzeptanz zu tun haben, vielleicht aber auch damit, dass der Hormonhaushalt durcheinander ist, die biologischen Geschlechtsteile nach OP zerstört sind oder an Psychopharmaka. In Indien gab es vor Jahren in einer Region gehäuft Transsexuelle, bis man herausfand, dass das Trinkwasser genau dort stark kontaminiert war. Und da die künstlichen Hormone im Ökosystem angereichert werden (wie andere Umweltschadstoffe auch), nehmen eben auch entsprechende Befindlichkeiten zu. Ein großes Geschäft für die Chemie- und Pharmagiganten - und die Kliniken, Psychiater usw.
www.youtube.com/watch?v=xkk4HBldcmc

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