Das verlorene Geschlecht: Über Herbizide und das Gefühl, „im falschen Körper“ zu sein

geschlechtTransgenderismus – nur ein Randphänomen der Gesellschaft? Das dachte sich die Autorin dieses Artikels auch, bis ihr im Herbst 2019 etwas auffiel. Es ging mit prominenten Werbebotschaften im Internet los, bestätigte sich in Presseartikeln, bis es sich auch im persönlichen Umfeld widerspiegelte.

Alles nur Zufall? Ein harmloser Trend? Ein Zeichen der neuen Freiheit und Ausdruck wahrer seelischer Bedürfnisse? Ihr biologischer Hintergrund ließ sie stutzig werden: Dass sich innerhalb einer Population in kürzester Zeit derartig grundlegende Veränderungen abzeichnen, ist evolutionsbiologisch nicht zur erklären.

Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte und erlebte, hat sie dazu bewogen, anonym zu bleiben.


2015 wurde Séralini von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) und dem Juristenverband IALANA mit dem Whistleblowerpreis ausgezeichnet. Die Geschichte rund um Prof. Dr. Séralini ist auf jeden Fall spannend, weshalb ich nur dazu raten kann, die Details im 2015 erschienenen Buch „Whistleblower-Enthüllungen“ von Dr. Dieter Deiseroth und Prof. Dr. Hartmut Graßl nachzulesen.22 Dort heißt es auf Seite 83 in Bezug auf die Studienergebnisse von Prof. Dr. Séralini und seinem Team:

„Unmittelbar nach der Veröffentlichung kam es zu schweren Anschuldigungen und persönlichen Angriffen gegen Professor Séralini. In einer netzwerkartigen Kampagne ‚interessierter Kreise‘, u. a. aus dem Bereich der ‚Chemieindustrie‘ und des britischen ‚Science Media Center‘, welches maßgeblich von Unternehmen aus der Chemie­industrie und von Lobbyorganisationen finanziert wird, erfolgten vehemente Attacken gegen ihn.“

Inzwischen wusste ich aufgrund des gefundenen Materials, dass neben BPA insbesondere Herbizide in Verdacht stehen, das Hormonsystem massiv zu beeinträchtigen. Etwa an diesem Punkt meiner Spurensuche wurde mir allerdings auch zunehmend unwohler: Wenn unsere Umwelt immer mehr mit BPA, Herbiziden und anderen Chemikalien kontaminiert wurde – ist es da denn ein Wunder, dass das Hormonsystem von immer mehr Menschen verrücktspielt?

Aber wenn es tatsächlich einen konkreten Zusammenhang zwischen der Zunahme des „Gefühls, im falschen Körper zu sein“, und besonders Herbiziden geben sollte, dann musste es noch mehr wissenschaftliche Publikationen geben. Ich wollte mich nicht auf einzelne Studienergebnisse stützen, sondern mir ein möglichst objektives Bild von den infrage kommenden Kausalketten machen. Meine nächste Fundsache waren Publikationen der Biologin und Biochemikerin Dr. Dianne N. Irving.

Die Indizien verdichten sich

Dr. Irving23 hat sich ebenfalls intensiv mit den Auswirkungen von Herbiziden auf das Hormonsystem beschäftigt. In ihrer beruflich aktiven Zeit war sie unter anderem als Laborbiochemikerin und Biologin an den National Institutes of Health (NIH) und am amerikanischen Krebsforschungszentrum NCI tätig. Zu ihren weiteren Forschungsgebieten gehörten gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Besonders widmete sie sich auch Fragen der Medizinethik. Schon als Studentin interessierte sie sich für die medizinischen Experimente der Nazis, allen voran eugenische Maßnahmen, die später in den Mittelpunkt der Nürnberger Prozesse rückten.

Ihre Dissertation (1991) über die Forschung an menschlichen Embryonen trug den Titel „Eine philosophische und wissenschaftliche Analyse der Natur des frühen menschlichen Embryos“.24 Gegenwärtig ist sie als Beraterin zu Fragen der Medizin- und Forschungsethik für verschiedene katholische Ärztevereinigungen tätig. Auf dem Portal LifeIssues.net sind mehrere Publikationen mit zahlreichen Quellenverweisen von Dr. Irving zu finden, darunter ein Aufsatz mit dem Titel „GVO, Glyphosat und Transgender“.25

Darin schreibt sie, dass die „verheerenden Auswirkungen von GVO und insbesondere von Glyphosat seit Langem wissenschaftlich und objektiv dokumentiert“ sind, auch in Bezug auf biologisch bedingten Transgen­derismus. Ihre Motivation, über diese Zusammenhänge zu schreiben, basierten auf dem Wunsch, das „Niveau der Debatte über diese Fragen anzuheben“, da das Thema bislang so zögerlich diskutiert werde.

Ihr zufolge sind jegliche Glyphosatrückstände in Lebensmitteln gefährlich, vor allem in Frühphasen der Schwangerschaft, und könnten zu Androgynität führen, wenn sie in den Körper gelangen. Irving bezieht sich bei ihren Ausführungen unter anderem auf eine Pressemitteilung der UN/WHO aus dem Jahre 2013 mit dem Titel „Auswirkungen der Exposition von Menschen gegenüber hormonzerstörenden Chemikalien in bahnbrechendem UN-Bericht untersucht“, die auf der Website der WHO zu finden ist.26 Darin wird auf den Bericht „State of the Science of Endocrine Disrupting Chemicals“ verwiesen, der 2013 im Rahmen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der WHO publiziert wurde.27

In dem Bericht heißt es, dass viele synthetische Chemikalien, die noch nicht auf ihre störende Wirkung auf das Hormonsystem getestet wurden, erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben könnten. Im Endeffekt werden weitere Forschungen gefordert, um die Zusammenhänge zwischen endokrinschädigenden Chemikalien (EDC) – die ja in vielen Haushalts- und Industrieprodukten vorkommen – und bestimmten Krankheiten und Störungen vollständig zu verstehen. Die Pressemitteilung fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen:

„Die UN-Studie ist der bisher umfassendste Bericht über EDC und hebt einige Zusammenhänge zwischen der Exposition gegenüber EDC und Gesundheitsproblemen hervor. Möglicherweise können solche Chemikalien demnach zur Entwicklung nicht herabgestiegener Hoden bei jungen Männern, Brustkrebs bei Frauen, Prostatakrebs bei Männern, Entwicklungseffekten auf das Nervensystem bei Kindern, Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivität bei Kindern und Schilddrüsenkrebs beitragen.“

Verursacherhaftung? Fehlanzeige

Auch Dr. Maria Neira, die WHO-Direktorin für öffentliche Gesundheit und Umwelt, fordert im Sinne des UN-Berichts:

„Wir brauchen dringend mehr Forschung, um ein vollständigeres Bild der Auswirkungen von Umwelthormonen auf Gesundheit und Umwelt zu erhalten.“

Die neueste Wissenschaft zeige, so Neira, dass Gemeinschaften auf der ganzen Welt den EDC und den damit verbundenen Risiken ausgesetzt seien. Wir alle hätten eine Verantwortung für den Schutz zukünftiger Generationen.

Klingt gut. Aber als Verbraucherin frage ich mich da schon, wieso die Industrie seit Jahrzehnten Chemikalien und Produkte herstellen darf, deren umfassende Wirkungsweise erst Jahre später seitens der Gesundheitsbehörden näher untersucht und thematisiert wird. Brauchen wir wirklich noch mehr Forschung – oder endlich eine konsequente Verursacherhaftung?

Dr. Irving jedenfalls gehört zu den Wissenschaftlerinnen, die kein Blatt vor den Mund nehmen, wenn es darum geht, Zusammenhänge zwischen den multiplen Wirkmechanismen von Chemikalien, besonders Glyphosat, und dem „Gefühl, im falschen Körper zu sein“, darzustellen.

Speziell zum Thema Transgender erklärt sie, dass jeder menschliche Embryo die Gene beider Geschlechter besitzt: zur Hälfte aus dem Sperma des Vaters und zur Hälfte aus dem Ei der Mutter. Unter normalen Umständen entscheide sich in den frühen Wochen der Entwicklung, ob das Kind ein Mädchen oder ein Junge werde, und entsprechend würden die DNS-Abschnitte des gegenteiligen Geschlechts via Methylierung „abgeschaltet“. Zum biologischen Transgenderismus komme es, weil in den frühen Entwicklungsstadien des Embryos genau diese Methylierungen aufgebrochen würden und dadurch ein Teil der DNS des anderen Geschlechts biochemisch noch wirksam sei. Zu den „externen Faktoren“, die diese Methylierung beeinflussen, gehörten Hormone und andere Medikamente, die die Mutter während der Schwangerschaft einnimmt, einschließlich der Pille und anderer Verhütungsmittel (vor allem in der embryonalen Frühphase), aber auch große Mengen an Umweltschadstoffen wie Glyphosat und GVO.

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Sie räumt allerdings auch ein, dass ein Teil des Transgenderismus psychisch bedingt sei (die Person behalte dann ihre ursprüngliche männliche oder weibliche DNS-Expression bei). Ein anderer Teil aber sei definitiv biologisch bedingt und führe zur Expression männlicher und weiblicher Proteine, Enzyme, Gewebe und Organe ab den frühesten Embryonalstadien.

„Es ist glasklar geworden“, so Dr. Irving, „dass es vielen Firmen und Industrien egal ist, ob ihre Produkte Kunden verletzen oder geschlechtlich verändern, solange sie mehr Produkte verkaufen können. Dasselbe gilt für die neuen Gen-Editier-Techniken.“

Hinzu komme, dass alle „Gene“, die in GVO-Produkte eingefügt würden, auch „Vektoren“ (Viren, Bakterien, Schimmelpilze usw.) für den Transfer benötigten. Diese Vektoren hätten ihre eigene Fremd-DNS – und die werde vom Immunsystem des Verbrauchers als „Nicht-Selbst“ interpretiert. Gelangen solche GVO-Produkte in die Wasserversorgung, kommen Menschen und Tiere nicht nur durch Böden und Lebensmittel mit artfremder DNS in Berührung, sondern auch durch das Trinkwasser.

Kommentare

07. Januar 2021, 12:44 Uhr, permalink

Hucky

Klasse recherchiert; auf die Idee muss man erst mal kommen, das mit Umweltgiften in Verbindung zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre u. U. noch der Milchkonsum. Immerhin fressen die Tiere ja auch das möglicherweise pestizidverseuchte Gras und werden mit solchen Unmengen an Hormonen und vor allem Antibiotika vollgepumpt das es einem schon mulmig werden kann, wenn man das einmal live gesehen hat.

17. Januar 2021, 19:29 Uhr, permalink

Lemurian

Ich denke Umweltgifte kommen dafür nicht in Frage weil es Transgender schon wesentlich länger gibt als in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen haben halt nur früher nicht darüber gesprochen oder es hat sich nicht soweit verbreitet wie heute durch Fernsehen, Internet usw. - Fakt ist es aber das es Transgender schon seit mind. dem 19 Jahrhundert gibt, wenn man die indianischen Kulturen Nordamerikas dazu zählt dann sogar noch länger. Den bei den Native Americans war das "Phänomen" auch schon bekannt.

23. Januar 2021, 16:36 Uhr, permalink

Doris

Danke für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich kann mich erinnern, früher einen Artikel gelesen zu haben, dass Weichmacher ebenfalls hormonaktiv wirken. Ich hatte ebenfalls das latente intuitive Wissen, dass viele Krankheiten und vermutlich ein Teil der Transgender-Menschen durch die Umweltverschmutzung entstehen. Meines Wissens ist die Entwicklung des Geschlechts eines Babys ein sehr sensitives Vorgehen.
(Mein EX-Mann ist Crossdresser, wie man sie heuzutage bezeichnet und daher hatte ich ebenfalls diesen Gedanken.)

25. Januar 2021, 21:40 Uhr, permalink

Mia

usrtk.org/pesticides/new-research-adds-evidence-that-weed-killer-glyphosate-disrupts-hormones/

...einer von vielen weiteren wissenschaftlichen Artikeln, die belegen, wie sehr Glyphosat das Hormonsystem beeinträchtigt.

14. Februar 2021, 09:32 Uhr, permalink

Karla

Die im Artikel erwähnte Epigenetik ist ein nicht zu unterschätzender Ausweg. Dazu empfehle ich die Bücher von Dr. Caroline Leaf, die uns nicht als "Opfer" der Biologie betrachtet, sondern eher als Opfer unserer Gedanken. Aufgrund der Neuroplastizität unserer Gehirne lässt sich durch das trainierte Denken alles verändern. Damit wäre der Umweltverschmutzung zwar noch nicht Einhalt geboten, aber auch die ließe sich letzten Endes in Ordnung bringen durch ein anderes, nicht mehr profitorientiertes Denken und Handeln.

30. April 2021, 12:18 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian: Es geht hier nicht um die _Existenz_ von "Transgendern", sondern um das _plötzliche stark vermehrte Auftreten_ von Transsexualität resp. Geschlechtsidentitätsstörungen.

30. April 2021, 14:03 Uhr, permalink

Jo

Was auch noch zu beachten ist: Man muss bei Roundup und Co. wissen, dass sich darin neben Glyphosat auch noch nicht deklarierte Lösungsmittel etc. befinden, die hoch toxisch (inkl. krebserregend) sind. ("Mathematisch" ausgedrückt: Glyphosat =|= Roundup und Co.) Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr viele Menschen, inkl. Forscher in dem Bereich, nicht wissen (eben wegen der Nichtdeklaration auf Roundup und Co.). Wenn diese dann Studien durchführen, könnten sie zu falschen Schlüssen kommen und Gefahren übersehen und/oder gefährliche Wirkungen/Wirkanteile bestimmten Stoffen fälschlicherweise zuschreiben, weil die Wirkungen auf andere oder auf die Kombination mit anderen Stoffen zurückzuführen sind. Ein Beispiel für "Gefahren übersehen": Umgekehrt kann man so in Studien zu dem Ergebnis kommen, dass ein bestimmter Stoff (hier: Glyphosat) eher harmlos sei -- wie m.W. bei der EU-Studie zur Kanzerogenität von Glyphosat geschehen -- , und dann fehlschließen, dass "Glyphosat-Herbizide" (also Roundup und Co.) eher harmlos wären.

30. April 2021, 21:09 Uhr, permalink

Lemurian

@Jo

Das ist ja gar nicht plötzlich und vermehrt, das hat es schon immer gegeben zu einem gewissen Prozentsatz aber der Unterschied ist eben nur das sich die Betroffenen heute freier dazu äußern können, sie können sich schon als Kinder dazu bekennen.

Das war früher nicht so weil der soziale Druck zu hoch war. Da hat man dann halt als "Mann" den Gedanken daran zurück gedrängt, hat geheiratet und Kinder bekommen und erst dann, auch in der heutigen Zeit, kommt dann auf einmal raus das es ein Transgender ist.
Weil sich dann Männer/Frauen trauen sich zu outen während sowas früher nicht ging z.b. in den 70er und 80er Jahren.

Deswegen bekommt man halt den Eindruck das es jetzt plötzlich sei, ist es aber nicht sondern es können sich nur Kinder viel früher dazu äußern und outen weil das Thema präsenter in den Medien ist.

30. April 2021, 23:45 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian

Interessante Behauptungen.

01. Mai 2021, 11:09 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Wie erklären Sie sich dann die um ca. 20% höhere Suizidquote bei Umoperierten und deren zumeist lebenslange Therapiebedürftigkeit und Abhängigkeit von synthetischen Hormonen, die anscheinend nicht oder fast nicht aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden? Dass Pestizide und BPA das Hormonsystem irritieren, ist hinlänglich belegt. Siehe: "Tyrone Hayes + Penelope Jagessar Chaffer: Das giftige Baby?" bei youtube

03. Mai 2021, 06:13 Uhr, permalink

Lemurian

@Mia

Das liegt daran das Transsexuelle auch heute noch nicht wirklich akzeptiert werden. Ich bin in einer Online Community für Transsexuelle und dort gibt es auch ein Forum. Dort lass ich mal einen Kommentar der in etwa aussagte: wenn man als Transfrau ewig Single bleiben will dann lass Dich operieren.

Das hat mitunter damit zu tun weil viele Männer mal gerne mit nem sogenannten Ladyboy wollen aber keine Beziehung. Es gibt Aussagen von Männern, gegenüber transsexuellen Frauen die sich haben operieren lassen, das als es zur Sache gehen sollte das diese dann einen Rückzieher machten weil sie es dann ja auch mit einer "richtigen" Frau machen könnten.
Auch haben Männer Angst mit einer Transfrau was anzufangen wenn sie sich doch auf eine Beziehung einlassen würden was ihre Familien, Freunde usw. dann denken würden.
Es gibt aber auch Fälle in denen sich Transfrauen umgebracht haben weil eine Operation bei ihnen verpfuscht wurde und ihre Neo-Vagina nicht richtig funktionierte.

Aber im großen Ganzen kann man sagen das eine gewisse Selbstmordrate damit zu tun hat weil trotzdem viele Transsexuelle nicht akzeptiert werden.

Die "Abhängigkeit" von den Hormonen hat damit zu tun das sie ein Leben lang Östrogene nehmen müssen weil der Körper ja keine eigenen Östrogene produziert das es im Prinzip ja immer noch ein männlicher Körper ist. Die Östrogene sorgen dafür das der Körper weiblicher wird...also z.b. weichere Haut usw. - aber ich habe jetzt keine Ahnung ob wenn die Östrogene weglassen werden sich das alles wieder ändert oder gar aufeinmal die männliche Pubertät wieder einsetzen könnte.

03. Mai 2021, 11:06 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Die stark gestiegene Hormonbelastung besonders im Wasser bringen Sie also nicht mit der offenkundig steigenden Rate an transsexuell empfindenden Menschen in Zusammenhang, obwohl es dazu viele Studien gibt. Die hohe Selbstmordrate mag teilweise mit der geringeren Akzeptanz zu tun haben, vielleicht aber auch damit, dass der Hormonhaushalt durcheinander ist, die biologischen Geschlechtsteile nach OP zerstört sind oder an Psychopharmaka. In Indien gab es vor Jahren in einer Region gehäuft Transsexuelle, bis man herausfand, dass das Trinkwasser genau dort stark kontaminiert war. Und da die künstlichen Hormone im Ökosystem angereichert werden (wie andere Umweltschadstoffe auch), nehmen eben auch entsprechende Befindlichkeiten zu. Ein großes Geschäft für die Chemie- und Pharmagiganten - und die Kliniken, Psychiater usw.
www.youtube.com/watch?v=xkk4HBldcmc

25. Juni 2021, 21:07 Uhr, permalink

Sonja

Hier sind Informationen zum Entgiften von Glyphosat:

www.naturstoff-medizin.de/artikel/so-entgiften-sie-ihren-koerper-richtig/

08. August 2021, 00:06 Uhr, permalink

P. Müller

Transgender ist die Scheinlösung für Menschen, die in Kindheit und Jugend von der Mutter und dem sozialen Umfeld ständig gemobbt und schikaniert wurden. 'Mit mir stimmt was nicht - dann bin ich wohl transgender!'

Die Suizidrate bei Transgendern in den U$A liegt bei 40%. Nicht umsonst redet man inzwischen nicht mehr von Geschlechtsumwandlung, sondern nur noch von Geschlechtsangleichung - es gilt nur der äußere Schein. Funktionierende Geschlechtsteile gibt es nicht. Das Glied von Trans"männern" (ehemaligen Frauen) ist funktions- und gefühllos, nur ein Hautzapfen, bestenfalls mit Pumperl oder Schnappmechanismus ausgestattet. Vagina und Klitoris des Ausgangsgeschlechtes bleiben bestehen. Die Trans"frauen" (ehemalige Männer) haben vor dem Verkehr keinerlei Lubrikation in ihrer "Vagina", die ja nur eine umgedrehte Penishaut ist, die dazu tendiert, sich total zusammen zu ziehen und immer mit viel Aufwand offengehalten werden muß. Der Penis bleibt erhalten und wird in den Körper hinein verlegt. Die Trans'frau' kriegt dann immer noch eine Morgenlatte, die dann die Harnröhre blockiert.

Jene, die sich genital verstümmeln lassen - denn die "neuen" vom Onkel Doktor gebastelten Geschlechtsteile funktionieren wie erklärt gar nicht - landen in sozialer Isolation, Einsamkeit, Sterilität und Asexualität. Also genau in dem Zustand, der der Kabale in den Kram paßt. Letzlich geht es nur darum, möglichst viele Menschen zu kastrieren.

Der Kastration dient ja auch die Corona-Impfung und die penetrante pro LGBT-Propaganda der Medien.

01. September 2021, 12:07 Uhr, permalink

Mia

@P.Müller: So sieht's aus. Aber den Müttern generell die Verantwortung zuzuschieben, ist etwas zu kurz gedacht, siehe den Artikel über "Endokrine Disruption". In dem Film "Free to love" äußern sich Betroffene dahingehend, dass die "Männergesellschaft" es ihnen nicht ermöglichte, ihre weichen Seiten leben zu können. Inwieweit gerade monotheistische Religionen und das Patriarchat dazu beigetragen haben, steht auf einem anderen Blatt. Zum Trailer: www.youtube.com/watch?v=13NSt9ohgL4

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