Das verlorene Geschlecht: Über Herbizide und das Gefühl, „im falschen Körper“ zu sein

geschlechtTransgenderismus – nur ein Randphänomen der Gesellschaft? Das dachte sich die Autorin dieses Artikels auch, bis ihr im Herbst 2019 etwas auffiel. Es ging mit prominenten Werbebotschaften im Internet los, bestätigte sich in Presseartikeln, bis es sich auch im persönlichen Umfeld widerspiegelte.

Alles nur Zufall? Ein harmloser Trend? Ein Zeichen der neuen Freiheit und Ausdruck wahrer seelischer Bedürfnisse? Ihr biologischer Hintergrund ließ sie stutzig werden: Dass sich innerhalb einer Population in kürzester Zeit derartig grundlegende Veränderungen abzeichnen, ist evolutionsbiologisch nicht zur erklären.

Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte und erlebte, hat sie dazu bewogen, anonym zu bleiben.


Trotzdem müssten sich, so las ich dort weiter, transsexuelle Menschen mit dem Wunsch nach einer Veränderung ihres Geschlechts meist auf einen langwierigen Prozess einstellen, bei dem viele Gutachten und Dia­gnosen vorgelegt werden müssten. Das Thema generierte also einen großen Expertenapparat, der mitverdiente, entscheidende Informationen gegenüber den Betroffenen und deren Eltern aber ausklammerte.

Als Beitragszahlerin einer gesetzlichen Krankenversicherung interessierte mich nun, wie es den Menschen nach einer geschlechtsangleichenden Operation, deren Kosten ich künftig mittragen soll, erging. Eine schwedische Langzeitstudie lieferte mir erschütternde Antworten darauf. In dieser Studie mit dem Titel „Langzeit-Follow-up von transsexuellen Personen, die sich einer Operation zur Geschlechtsumwandlung unterziehen: Kohortenstudie in Schweden“ 40 wurden 324 Personen mit Geschlechtsumwandlung (191 männlich zu weiblich, 133 weiblich zu männlich) über einen längeren Zeitraum in Schweden untersucht. Zu den Studienergebnissen gehört unter anderem die Aussage, dass Personen mit Transsexualismus nach einer Geschlechtsumwandlung ein um etwa 20 Prozent höheres Risiko für Mortalität, suizidales Verhalten und psychiatrische Morbidität als die Allgemeinbevölkerung haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Geschlechtsumwandlung zwar die Geschlechtsdysphorie („das Gefühl, im falschen Körper zu sein“) lindert, aber möglicherweise nicht als Behandlung von Transsexualismus ausreicht.

Eine 1995 in Basel durchgeführte Studie „Resultate einer Langzeitkatamnese von Transsexuellen“ 41 ist zu einem vergleichbaren Ergebnis gekommen. Untersucht werden konnten die Langzeiteffekte einer Geschlechtsumwandlung bei 17 Transsexuellen. Das Abstract lässt wenig Zweifel aufkommen:

„Die sozialen Bedingungen und die Lebensqualität der 13 Männer-zu-Frau-Transsexuellen hatten sich deutlich verschlechtert: 9 der 13 sind von einer lebenslangen Rente oder von Sozialhilfe abhängig. Die Patienten leben sozial sehr isoliert. Acht von ihnen berichten, dass sie fast keine sexuellen Freuden erleben können, zehn leiden an Ängsten, Depressionen oder Abhängigkeiten. Drei bedauern, die Operation verlangt zu haben, und zwei haben eine zweite Operation zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands bestanden. Die vier Frau-zu-Mann-Transsexuellen zeigten etwas bessere Ergebnisse: Zwei von ihnen sind voll beruflich aktiv und leben in ständigen persönlichen Beziehungen von mehrjähriger Dauer. Die zwei anderen leiden jedoch an Depressionen und Suchtproblemen und erwecken den Eindruck einer affektiven Labilität.“

Die Ergebnisse führten die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Indikationskriterien für die Operation der Transsexuellen genau zu beachten seien, insbesondere die psychotherapeutische Begleitung vor der Operation für den Zeitraum von mindestens einem Jahr. Die Frage der emotionalen Stabilität, der Frustrationstoleranz und der Gefahr des Ausbruchs einer Psychose seien sorgfältig zu prüfen und die berufliche und soziale Integration vor und nach der Operation sei von zentraler Bedeutung.

Wie stand es denn um die Nachfrage nach derlei Operationen in Deutschland? 2005 gab es hierzulande 444 (prinzipiell irreversible) operative Geschlechtsangleichungen. 2012 waren es bereits 1.124. Das ist eine Steigerungsrate von etwa 153 Prozent in sieben Jahren. Im Jahr 2018 wurden in deutschen Krankenhäusern insgesamt 1.816 operative Geschlechtsumwandlungen durchgeführt.42

Ich war fassungslos. Der „Transgender-Hype“ ließ sich anscheinend nicht mehr aufhalten. Wie viele junge Menschen würden künftig betroffen sein und von all den aufgesuchten Experten kein kohärentes Bild über alle relevanten Faktoren für die Geschlechtsdysphorie vermittelt bekommen?

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Betroffene Trans*Menschen warnen die Öffentlichkeit

Doch mit dem Hype wachsen auch die kritischen Stimmen: Wenngleich die Medien bislang in fast allen Fällen Themen rund um Geschlechtsdysphorie nicht mit endokrinen Disruptoren in Verbindung bringen, melden sich inzwischen immer häufiger Betroffene selbst zu Wort. Darunter sind die Journalistin Abigail Shrier und der Autor Walt Heyer. Abigail Shrier schrieb das Buch „Irreversible Damage: The Transgender Craze Seducing Our Daughters“, in dem sie besonders die Arglosigkeit kritisiert, mit der Kindern und Jugendlichen Hormone verschrieben werden. Die jungen Menschen ließen sich zu sehr über Filme, Talentshows und soziale Medien beeinflussen und Trans* gelte inzwischen als trendy, so Shrier. Hinter dem vermeintlichen Gefühl, im falschen Körper zu sein, verberge sich oftmals nur der Ruf nach Aufmerksamkeit und Liebe.

Walt Heyer hat gleich mehrere Bücher über die oft tragischen Lebensläufe von Menschen nach geschlechtsangleichenden Operationen geschrieben.43 Die lebenslange Abhängigkeit von Präparaten und Therapeuten, die verstümmelten Genitalien und die hohe Suizidquote werden der ehemaligen Transgender-Frau zufolge viel zu sehr bagatellisiert.

Inzwischen hatte ich genügend Daten gesammelt, um mich zu fragen, wie ich mit diesen verstörenden Informationen rund um die schleichende Verseuchung der Erde durch Herbizide und andere endokrine Disruptoren umgehen sollte. Musste ich nicht an die Öffentlichkeit gehen und die Leute warnen? Schließlich ging es, wenn diese Fakten stimmten, hier nicht nur um unsere Kinder heute, sondern um sämtliche Generationen nach ihnen. Ich stellte also eine Auflistung der relevanten Quellenlinks zusammen und ergänzte sie mit erläuternden Textpassagen. Anschließend suchte ich tagelang nach E-Mail-Adressen infrage kommender Adressaten, darunter Redaktionen, Kirchengemeinden, Kinder- und Jugendschutzverbände, Ärzte sowie Politiker und sogar der Jugendschutzbeauftragte eines Privatsenders, der Trans*Jugendliche im Rahmen von Talentshows sehr einseitig präsentiert. Und was geschah?

Viel zu wenig. Auf Hunderte E-Mails antwortete so gut wie niemand. Ich konnte nicht glauben, dass ich mich hier komplett verrannt hatte, denn die Belege waren offensichtlich. Nein. Vielmehr musste ich annehmen, dass der systemische Schaden bereits eingetreten ist: Wenn eine Gesellschaft so lebensfern geworden ist und die eigenen Kinder dem Mammon derart zum Fraß vorwirft, sind das babylonische Verhältnisse. So bleibt mir nur der Weg, die zu warnen, die bereit sind, mitzudenken und zuzuhören.

Wie kann man sich und seine Kinder schützen?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Das Ausmaß toxischer Substanzen in der Umwelt ist inzwischen kaum noch zu überblicken. Auch wenn Umweltgifte nicht immer die alleinige Ursache des Gefühls sind, „im falschen Körper zu sein“, ist betroffenen Menschen bzw. deren Eltern anzuraten, vor einer etwaigen Hormongabe oder womöglich sogar einer geschlechtsumwandelnden Operation Blut und Urin auf Umweltgifte untersuchen zu lassen, möglicherweise sogar eine Haaranalyse in Auftrag zu geben.

Die Verschmutzung der planetaren Gewässer spiegelt sich inzwischen deutlich auch in der Kontamination des „Körperwassers“ wider.

Sauberes Trinkwasser, für das mittlerweile nicht einmal mehr die Wasserwerke verbindliche Garantien geben können, ist das wichtigste Elixier, um sich und seine Kinder vor endokriner Disruption und anderen Erkrankungen zu schützen. Es gibt eine Vielzahl von Wasserfiltergeräten, die jedoch qualitativ sehr unterschiedlich zu bewerten sind. Einige Hersteller von Umkehrosmose-Filtersystemen versichern, dass Glyphosat sowie Hormone die Osmosemembran nicht passieren können und somit herausgefiltert werden. Vorsicht ist jedoch bei Geräten geboten, die ein Kunststoffgehäuse verwenden, das wiederum Bisphenol A enthält. In einem solchen Fall kann eine Umkehrosmose-Anlage zum Trojanischen Pferd werden. Wer sich ein Wasserfiltergerät anschaffen will, sollte sich also möglichst umfassend informieren. Auch der regelmäßige Filterwechsel ist von großer Bedeutung.

Darüber hinaus sollte zum Schutz der Gesundheit der möglichst umfassende Verzicht auf Medikamente, besonders aus dem Bereich zytostatischer Hormone, in Betracht gezogen werden. Die eigentlichen Ursachen für Erkrankungen, die mit Medikamenten behandelt werden, sind oft nicht sehr kompliziert und hängen ganz entscheidend mit dem Lebensstil im Allgemeinen und der Ernährung im Besonderen zusammen.

Verantwortungsbewussten Eltern ist anzuraten, ihre Kinder nicht dauerhaft dem Einfluss der Medien und sozialen Netzwerke auszusetzen. Davor warnt auch Lynn Meagher, eine Mutter aus den USA. Zwei ihrer drei Kinder entschieden sich dazu, das Geschlecht zu wechseln. „Sobald man sagt, man sei ein Trans, wird man zu einem Star. Und Kinder sind durstig nach dieser Art von Bestätigung“, wird sie auf DailySignal.com zitiert.44

Informationen finden Betroffene und Interessierte sicher auch beim Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte BBFU e. V., der auf seiner Website über hormonschädigende Substanzen informiert.45 Auch das Hormonselbsthilfenetzwerk in Kleinsendelbach bietet auf seiner Website HormonSelbsthilfe.de Tipps, Beratungen, Workshops und Literaturhinweise an. Dort sind auch Adressen von Selbsthilfegruppen in Deutschland zu finden.

Dem Hörensagen nach sollen die Mittel Chlordioxid (CDL) und Wasserstoffperoxid (H2O2) Glyphosat „neutralisieren“ können. Eine Studie aus dem Jahre 2010 mit dem Titel „Glyphosatabbau in Wasser nach dem H2O2/UVC-Verfahren“ kam zu dem Ergebnis, dass die Kombination von Wasserstoffperoxid und UV-Strahlung eine geeignete Option sein könnte, um die Glyphosatkonzentration zu senken.46

Ansonsten helfen die altbekannten naturheilkundlichen Regeln: Entgiftung, beispielsweise durch Zeolith oder Saunagänge, regelmäßige Bewegung und eine Ernährung, die sich möglichst auf regionale und saisonale Produkte stützt, um die körpereigene Abwehrkraft zu stärken.

Kommentare

07. Januar 2021, 12:44 Uhr, permalink

Hucky

Klasse recherchiert; auf die Idee muss man erst mal kommen, das mit Umweltgiften in Verbindung zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre u. U. noch der Milchkonsum. Immerhin fressen die Tiere ja auch das möglicherweise pestizidverseuchte Gras und werden mit solchen Unmengen an Hormonen und vor allem Antibiotika vollgepumpt das es einem schon mulmig werden kann, wenn man das einmal live gesehen hat.

17. Januar 2021, 19:29 Uhr, permalink

Lemurian

Ich denke Umweltgifte kommen dafür nicht in Frage weil es Transgender schon wesentlich länger gibt als in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen haben halt nur früher nicht darüber gesprochen oder es hat sich nicht soweit verbreitet wie heute durch Fernsehen, Internet usw. - Fakt ist es aber das es Transgender schon seit mind. dem 19 Jahrhundert gibt, wenn man die indianischen Kulturen Nordamerikas dazu zählt dann sogar noch länger. Den bei den Native Americans war das "Phänomen" auch schon bekannt.

23. Januar 2021, 16:36 Uhr, permalink

Doris

Danke für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich kann mich erinnern, früher einen Artikel gelesen zu haben, dass Weichmacher ebenfalls hormonaktiv wirken. Ich hatte ebenfalls das latente intuitive Wissen, dass viele Krankheiten und vermutlich ein Teil der Transgender-Menschen durch die Umweltverschmutzung entstehen. Meines Wissens ist die Entwicklung des Geschlechts eines Babys ein sehr sensitives Vorgehen.
(Mein EX-Mann ist Crossdresser, wie man sie heuzutage bezeichnet und daher hatte ich ebenfalls diesen Gedanken.)

25. Januar 2021, 21:40 Uhr, permalink

Mia

usrtk.org/pesticides/new-research-adds-evidence-that-weed-killer-glyphosate-disrupts-hormones/

...einer von vielen weiteren wissenschaftlichen Artikeln, die belegen, wie sehr Glyphosat das Hormonsystem beeinträchtigt.

14. Februar 2021, 09:32 Uhr, permalink

Karla

Die im Artikel erwähnte Epigenetik ist ein nicht zu unterschätzender Ausweg. Dazu empfehle ich die Bücher von Dr. Caroline Leaf, die uns nicht als "Opfer" der Biologie betrachtet, sondern eher als Opfer unserer Gedanken. Aufgrund der Neuroplastizität unserer Gehirne lässt sich durch das trainierte Denken alles verändern. Damit wäre der Umweltverschmutzung zwar noch nicht Einhalt geboten, aber auch die ließe sich letzten Endes in Ordnung bringen durch ein anderes, nicht mehr profitorientiertes Denken und Handeln.

30. April 2021, 12:18 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian: Es geht hier nicht um die _Existenz_ von "Transgendern", sondern um das _plötzliche stark vermehrte Auftreten_ von Transsexualität resp. Geschlechtsidentitätsstörungen.

30. April 2021, 14:03 Uhr, permalink

Jo

Was auch noch zu beachten ist: Man muss bei Roundup und Co. wissen, dass sich darin neben Glyphosat auch noch nicht deklarierte Lösungsmittel etc. befinden, die hoch toxisch (inkl. krebserregend) sind. ("Mathematisch" ausgedrückt: Glyphosat =|= Roundup und Co.) Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr viele Menschen, inkl. Forscher in dem Bereich, nicht wissen (eben wegen der Nichtdeklaration auf Roundup und Co.). Wenn diese dann Studien durchführen, könnten sie zu falschen Schlüssen kommen und Gefahren übersehen und/oder gefährliche Wirkungen/Wirkanteile bestimmten Stoffen fälschlicherweise zuschreiben, weil die Wirkungen auf andere oder auf die Kombination mit anderen Stoffen zurückzuführen sind. Ein Beispiel für "Gefahren übersehen": Umgekehrt kann man so in Studien zu dem Ergebnis kommen, dass ein bestimmter Stoff (hier: Glyphosat) eher harmlos sei -- wie m.W. bei der EU-Studie zur Kanzerogenität von Glyphosat geschehen -- , und dann fehlschließen, dass "Glyphosat-Herbizide" (also Roundup und Co.) eher harmlos wären.

30. April 2021, 21:09 Uhr, permalink

Lemurian

@Jo

Das ist ja gar nicht plötzlich und vermehrt, das hat es schon immer gegeben zu einem gewissen Prozentsatz aber der Unterschied ist eben nur das sich die Betroffenen heute freier dazu äußern können, sie können sich schon als Kinder dazu bekennen.

Das war früher nicht so weil der soziale Druck zu hoch war. Da hat man dann halt als "Mann" den Gedanken daran zurück gedrängt, hat geheiratet und Kinder bekommen und erst dann, auch in der heutigen Zeit, kommt dann auf einmal raus das es ein Transgender ist.
Weil sich dann Männer/Frauen trauen sich zu outen während sowas früher nicht ging z.b. in den 70er und 80er Jahren.

Deswegen bekommt man halt den Eindruck das es jetzt plötzlich sei, ist es aber nicht sondern es können sich nur Kinder viel früher dazu äußern und outen weil das Thema präsenter in den Medien ist.

30. April 2021, 23:45 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian

Interessante Behauptungen.

01. Mai 2021, 11:09 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Wie erklären Sie sich dann die um ca. 20% höhere Suizidquote bei Umoperierten und deren zumeist lebenslange Therapiebedürftigkeit und Abhängigkeit von synthetischen Hormonen, die anscheinend nicht oder fast nicht aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden? Dass Pestizide und BPA das Hormonsystem irritieren, ist hinlänglich belegt. Siehe: "Tyrone Hayes + Penelope Jagessar Chaffer: Das giftige Baby?" bei youtube

03. Mai 2021, 06:13 Uhr, permalink

Lemurian

@Mia

Das liegt daran das Transsexuelle auch heute noch nicht wirklich akzeptiert werden. Ich bin in einer Online Community für Transsexuelle und dort gibt es auch ein Forum. Dort lass ich mal einen Kommentar der in etwa aussagte: wenn man als Transfrau ewig Single bleiben will dann lass Dich operieren.

Das hat mitunter damit zu tun weil viele Männer mal gerne mit nem sogenannten Ladyboy wollen aber keine Beziehung. Es gibt Aussagen von Männern, gegenüber transsexuellen Frauen die sich haben operieren lassen, das als es zur Sache gehen sollte das diese dann einen Rückzieher machten weil sie es dann ja auch mit einer "richtigen" Frau machen könnten.
Auch haben Männer Angst mit einer Transfrau was anzufangen wenn sie sich doch auf eine Beziehung einlassen würden was ihre Familien, Freunde usw. dann denken würden.
Es gibt aber auch Fälle in denen sich Transfrauen umgebracht haben weil eine Operation bei ihnen verpfuscht wurde und ihre Neo-Vagina nicht richtig funktionierte.

Aber im großen Ganzen kann man sagen das eine gewisse Selbstmordrate damit zu tun hat weil trotzdem viele Transsexuelle nicht akzeptiert werden.

Die "Abhängigkeit" von den Hormonen hat damit zu tun das sie ein Leben lang Östrogene nehmen müssen weil der Körper ja keine eigenen Östrogene produziert das es im Prinzip ja immer noch ein männlicher Körper ist. Die Östrogene sorgen dafür das der Körper weiblicher wird...also z.b. weichere Haut usw. - aber ich habe jetzt keine Ahnung ob wenn die Östrogene weglassen werden sich das alles wieder ändert oder gar aufeinmal die männliche Pubertät wieder einsetzen könnte.

03. Mai 2021, 11:06 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Die stark gestiegene Hormonbelastung besonders im Wasser bringen Sie also nicht mit der offenkundig steigenden Rate an transsexuell empfindenden Menschen in Zusammenhang, obwohl es dazu viele Studien gibt. Die hohe Selbstmordrate mag teilweise mit der geringeren Akzeptanz zu tun haben, vielleicht aber auch damit, dass der Hormonhaushalt durcheinander ist, die biologischen Geschlechtsteile nach OP zerstört sind oder an Psychopharmaka. In Indien gab es vor Jahren in einer Region gehäuft Transsexuelle, bis man herausfand, dass das Trinkwasser genau dort stark kontaminiert war. Und da die künstlichen Hormone im Ökosystem angereichert werden (wie andere Umweltschadstoffe auch), nehmen eben auch entsprechende Befindlichkeiten zu. Ein großes Geschäft für die Chemie- und Pharmagiganten - und die Kliniken, Psychiater usw.
www.youtube.com/watch?v=xkk4HBldcmc

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