Das verlorene Geschlecht: Über Herbizide und das Gefühl, „im falschen Körper“ zu sein

geschlechtTransgenderismus – nur ein Randphänomen der Gesellschaft? Das dachte sich die Autorin dieses Artikels auch, bis ihr im Herbst 2019 etwas auffiel. Es ging mit prominenten Werbebotschaften im Internet los, bestätigte sich in Presseartikeln, bis es sich auch im persönlichen Umfeld widerspiegelte.

Alles nur Zufall? Ein harmloser Trend? Ein Zeichen der neuen Freiheit und Ausdruck wahrer seelischer Bedürfnisse? Ihr biologischer Hintergrund ließ sie stutzig werden: Dass sich innerhalb einer Population in kürzester Zeit derartig grundlegende Veränderungen abzeichnen, ist evolutionsbiologisch nicht zur erklären.

Was sie auf ihrer Spurensuche entdeckte und erlebte, hat sie dazu bewogen, anonym zu bleiben.


Atrazin, das noch immer unter verschiedenen Handelsnamen vertrieben wird, gehört zu den am weitesten verbreiteten Herbiziden der Welt. Die Europäische Union hat Atrazin 2003 zwar für den Einsatz innerhalb der EU verboten, aber in der Schweiz ist die Substanz erst seit 2012 nicht mehr erlaubt. Und das Herbizid darf noch exportiert werden. Dazu kommt: Herbizide verschwinden aus Ökosystemen nicht so schnell, wie sie eingebracht werden. „Die durchschnittliche Halbwertszeit (die Zeit, in der 50 Prozent der Ausgangssubstanz abgebaut sind) beträgt etwa 45 bis 60 Tage. Bei schlechten Abbaubedingungen kann die Halbwertszeit weit über 120 Tage betragen. In Gewässern wird Atrazin deutlich langsamer abgebaut und im Grundwasser sind Atrazin und seine Metaboliten sehr beständig“, ist in einer Produkt­information über Atrazin der Hydro-­Elektrik GmbH in Ravensburg zu lesen. Zum „Problemstoff Atrazin“ äußert sich das Unternehmen dahingehend, dass das Herbizid in Maiskulturen, aber auch zur Unkrautvernichtung auf Gleisanlagen sowie auf Industrie- und Verkehrsflächen eingesetzt wird.13

Unabhängig – und deswegen unbekannt

Dass die Forschungsergebnisse von Tyrone Hayes bei der Industrie nicht gerade auf Gegenliebe stießen, leuchtet ein. Auf Wikipedia 14 steht dazu, dass die Beratungsfirma EcoRisk, Inc. ihn zunächst dafür bezahlt habe, einem Expertengremium beizutreten, das für das Schweizer Pharmaunternehmen Novartis (später Syngenta) Studien über Atrazin durchführte. Als Hayes bei seinen Untersuchungen unerwartete Toxizitäten für Atrazin feststellte, meldete er sie dem Gremium. Doch dort stellte man sich gegenüber seinen Forschungsergebnissen taub. Als Hayes seine Studie wiederholen wollte, um sie zu validieren, lehnte Novartis die weitere Finanzierung ab. Doch Hayes wollte unabhängig forschen. Deshalb trat er aus dem Gremium aus. Er erhielt schließlich aus anderen Quellen finanzielle Mittel, um seine Experimente zu wiederholen.

Tyrone Hayes ist ein vehementer Kritiker der insgesamt laschen Überprüfung und Regulierung von Herbiziden und anderen Chemikalien, die in Umlauf gebracht werden. Seit vielen Jahren informiert er die Öffentlichkeit darüber, welche Auswirkungen Atrazin auf den Hormonhaushalt von Lebewesen hat, unter anderem als Redner bei der TED-Konferenz bzw. den TED-Talks (siehe TED.com), einer Plattform, die sich der Verbreitung von Wissen rund um globale Fragestellungen widmet.

Einige seiner Vorträge hält er zusammen mit der preisgekrönten Filmemacherin Penelope Jagessar Chaffer. In ihrem Dokumentarfilm „Toxic Baby“ schildert sie die Auswirkungen giftiger Chemikalien in unserer Umwelt auf die Gesundheit und Entwicklung von Babys und Kindern. Ihr TED-Vortrag „The most polluted Generation“15 beschreibt eindringlich, welche folgenschweren Konsequenzen Umweltgifte für die aktuelle und alle weiteren Generationen haben.

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Jagessar Chaffer postuliert, dass unsere Kinder inzwischen zu den am meisten durch Chemikalien belasteten Lebewesen des Planeten gehören. Sie will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass die Kinder heute Depots für Tausende von Chemikalien sind und dieses Dilemma alle folgenden Generationen auszubaden haben, und zwar in einem Ausmaß, wie wir es bisher in der Geschichte der Menschheit noch nicht kannten.

Dabei bezieht die Filmemacherin sich auf weltweit seit Jahren verfügbare Studien aus verschiedenen Ländern. Sie kritisiert, dass die Industrie die Problematik bagatellisiert, indem gesagt wird, dass die entsprechenden Substanzen nur in geringen Dosen in den Produkten enthalten seien. Frei nach dem Motto: Die Dosis macht das Gift. Übersehen werde dabei aber die seit Jahrzehnten kontinuierlich steigende Menge an Chemikalien, die in die Umwelt eingebracht werden, und wie sie sich über die Nahrungskette in Organismen anreichern. Das sei der Preis für unseren Lifestyle, den vor allem unsere Kinder mit ihrer Gesundheit bezahlen müssten. Vehement betont sie, dass gerade auch niedrige Dosen an Chemikalien Störungen des Hormonsystems bewirken.

Die Akte Glyphosat

Die insgesamt sehr aussagekräftige Studienlage über Atrazin überraschte mich selbst. Doch wie sieht es mit Glyphosat aus? Viele Male hatte ich mich an Online­petitionen gegen eine Verlängerung dieses global in utopischen Mengen in die Umwelt eingebrachten Herbizids beteiligt. Und doch hatte die EU die Zulassungen für Glyphosat immer wieder verlängert. Im Zusammenhang mit Glyphosat war ich im Zuge meiner Recherchen schon mehrmals auf endokrine Disruption gestoßen, daher lag es nahe, hier meine Spurensuche fortzusetzen.

Glyphosat ist die biologisch wirksame Hauptkomponente mehrerer Breitbandherbizide. Seit den 1970er Jahren wird es von Monsanto unter dem Markennamen Roundup zur Unkrautbekämpfung in über 130 Ländern vertrieben. Es wird in der Landwirtschaft und von Hobbygärtnern genutzt. Mehr als 40 Hersteller teilen den Glyphosatmarkt unter sich auf. Der Spiegel schrieb am 18. September 2018, dass im Jahr 2017 allein in Deutschland 4.700 Tonnen Glyphosat verkauft wurden.16

Mich interessierte nun speziell die Studienlage zu Glyphosat und dessen Einfluss auf das Hormonsystem. Einer der Wissenschaftler, die sich intensiv mit der Erforschung von Herbiziden im Allgemeinen und Glyphosat im Besonderen beschäftigt haben, ist der Molekularbiologe Prof. Dr. Gilles-Eric Séralini, Professor an der Universität Caen in Frankreich. Sein Forschungsschwerpunkt sind die Auswirkungen von Herbiziden und gentechnisch veränderten Organismen auf die Allgemeingesundheit, wobei sein Fokus auf Sexualhormonen, Brustkrebs und endokriner Disruption liegt.

Seine Studie mit dem Titel „Langzeittoxizität eines Roundup-Herbizids und eines Roundup-toleranten gentechnisch veränderten Mais“17 wurde von der Fachwelt kontrovers diskutiert. Im Rahmen der Studie waren Ratten zwei Jahre lang mit gentechnisch verändertem Mais und mit zwei glyphosatbasierten Herbiziden im Trinkwasser gefüttert worden. Fütterungsstudien über derart lange Zeiträume sind unüblich. Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA kann zwar Fütterungsstudien mit einer Dauer von mehr als 90 Tagen empfehlen, doch die Behörde hat bislang noch nie eine derartige Studie bei Anträgen zu genveränderten Pflanzen angefordert.18 Längere Fütterungsstudien können aber erforderlich sein, wenn die Ergebnisse der vergleichenden Bewertung oder die einer 90-tägigen Fütterungsstudie potenzielle negative Auswirkungen gezeigt haben, beispielsweise im Hinblick auf eine etwaige Kanzerogenität. Ergänzend muss man wissen: Genehmigungs- und Zulassungsverfahren für Herbizide, besonders im Zusammenhang mit gentechnisch veränderten Pflanzen, stehen schon lange in der Kritik. Von unabhängigen Wissenschaftlern erstellte Studien spielen bei der Bewertung oft nur eine untergeordnete Rolle. Die Risikoeinschätzung gentechnisch veränderter Pflanzen wird deswegen von vielen Wissenschaftlern als unzureichend eingestuft.19

Séralini und sein Team hatten festgestellt, dass es bei den Ratten unter der Glyphosat-Genmais-Kost zu einer starken Tumorzunahme und Leberschädigungen kam. Die Studie wurde vor der Veröffentlichung dem üblichen wissenschaftlichen Begutachtungsprozess unterworfen, weshalb verwundert, dass sie auf dem Portal ScienceDirect.com zwar noch einzusehen, aber mit dem Hinweis „zurückgezogen“ gekennzeichnet ist. Der Grund dafür ist, dass man Séralini „methodische Unzulänglichkeiten“ vorwarf.20 Séralinis Studie samt den darin enthaltenen Daten war somit offiziell aus dem wissenschaftlichen Diskurs entfernt.

Monsanto tat übrigens die bereits nach 90 Fütterungstagen bei den Ratten nachgewiesenen toxischen Effekte durch Glyphosat, die zu erhöhtem Tumorwachstum bei den Versuchstieren führten, als „biologisch irrelevant“ ab.

In Bezug auf Prof. Dr. Séralini forschte ich weiter und fand eine Publikation von ihm aus dem Jahre 2009 mit dem Titel „Glyphosathaltige Herbizide sind toxisch und endokrine Disruptoren in humanen Zelllinien“21, veröffentlicht in Toxicology, einem an die Deutsche Gesellschaft für Toxikologie angegliederten Fachjournal. Geprüft wurde in dieser Studie unter anderem die Umwandlung von Androgenen in Östrogene durch Aromatase-Aktivität und mRNS. Neben endokrinen Störungen bei menschlichen Zellen wurden zytotoxische Effekte und Schäden an der DNS nachgewiesen. Fazit der Studie: Es muss berücksichtigt werden, dass sich Rückstände glyphosathaltiger Herbizide in Lebens- und Futtermitteln oder in der Umwelt auf menschliche Zellen auswirken; außerdem sollte ihre Einstufung als karzinogen/mutagen/reprotoxisch diskutiert werden.

Kommentare

07. Januar 2021, 12:44 Uhr, permalink

Hucky

Klasse recherchiert; auf die Idee muss man erst mal kommen, das mit Umweltgiften in Verbindung zu bringen. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre u. U. noch der Milchkonsum. Immerhin fressen die Tiere ja auch das möglicherweise pestizidverseuchte Gras und werden mit solchen Unmengen an Hormonen und vor allem Antibiotika vollgepumpt das es einem schon mulmig werden kann, wenn man das einmal live gesehen hat.

17. Januar 2021, 19:29 Uhr, permalink

Lemurian

Ich denke Umweltgifte kommen dafür nicht in Frage weil es Transgender schon wesentlich länger gibt als in den letzten Jahrzehnten. Die Menschen haben halt nur früher nicht darüber gesprochen oder es hat sich nicht soweit verbreitet wie heute durch Fernsehen, Internet usw. - Fakt ist es aber das es Transgender schon seit mind. dem 19 Jahrhundert gibt, wenn man die indianischen Kulturen Nordamerikas dazu zählt dann sogar noch länger. Den bei den Native Americans war das "Phänomen" auch schon bekannt.

23. Januar 2021, 16:36 Uhr, permalink

Doris

Danke für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich kann mich erinnern, früher einen Artikel gelesen zu haben, dass Weichmacher ebenfalls hormonaktiv wirken. Ich hatte ebenfalls das latente intuitive Wissen, dass viele Krankheiten und vermutlich ein Teil der Transgender-Menschen durch die Umweltverschmutzung entstehen. Meines Wissens ist die Entwicklung des Geschlechts eines Babys ein sehr sensitives Vorgehen.
(Mein EX-Mann ist Crossdresser, wie man sie heuzutage bezeichnet und daher hatte ich ebenfalls diesen Gedanken.)

25. Januar 2021, 21:40 Uhr, permalink

Mia

usrtk.org/pesticides/new-research-adds-evidence-that-weed-killer-glyphosate-disrupts-hormones/

...einer von vielen weiteren wissenschaftlichen Artikeln, die belegen, wie sehr Glyphosat das Hormonsystem beeinträchtigt.

14. Februar 2021, 09:32 Uhr, permalink

Karla

Die im Artikel erwähnte Epigenetik ist ein nicht zu unterschätzender Ausweg. Dazu empfehle ich die Bücher von Dr. Caroline Leaf, die uns nicht als "Opfer" der Biologie betrachtet, sondern eher als Opfer unserer Gedanken. Aufgrund der Neuroplastizität unserer Gehirne lässt sich durch das trainierte Denken alles verändern. Damit wäre der Umweltverschmutzung zwar noch nicht Einhalt geboten, aber auch die ließe sich letzten Endes in Ordnung bringen durch ein anderes, nicht mehr profitorientiertes Denken und Handeln.

30. April 2021, 12:18 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian: Es geht hier nicht um die _Existenz_ von "Transgendern", sondern um das _plötzliche stark vermehrte Auftreten_ von Transsexualität resp. Geschlechtsidentitätsstörungen.

30. April 2021, 14:03 Uhr, permalink

Jo

Was auch noch zu beachten ist: Man muss bei Roundup und Co. wissen, dass sich darin neben Glyphosat auch noch nicht deklarierte Lösungsmittel etc. befinden, die hoch toxisch (inkl. krebserregend) sind. ("Mathematisch" ausgedrückt: Glyphosat =|= Roundup und Co.) Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr viele Menschen, inkl. Forscher in dem Bereich, nicht wissen (eben wegen der Nichtdeklaration auf Roundup und Co.). Wenn diese dann Studien durchführen, könnten sie zu falschen Schlüssen kommen und Gefahren übersehen und/oder gefährliche Wirkungen/Wirkanteile bestimmten Stoffen fälschlicherweise zuschreiben, weil die Wirkungen auf andere oder auf die Kombination mit anderen Stoffen zurückzuführen sind. Ein Beispiel für "Gefahren übersehen": Umgekehrt kann man so in Studien zu dem Ergebnis kommen, dass ein bestimmter Stoff (hier: Glyphosat) eher harmlos sei -- wie m.W. bei der EU-Studie zur Kanzerogenität von Glyphosat geschehen -- , und dann fehlschließen, dass "Glyphosat-Herbizide" (also Roundup und Co.) eher harmlos wären.

30. April 2021, 21:09 Uhr, permalink

Lemurian

@Jo

Das ist ja gar nicht plötzlich und vermehrt, das hat es schon immer gegeben zu einem gewissen Prozentsatz aber der Unterschied ist eben nur das sich die Betroffenen heute freier dazu äußern können, sie können sich schon als Kinder dazu bekennen.

Das war früher nicht so weil der soziale Druck zu hoch war. Da hat man dann halt als "Mann" den Gedanken daran zurück gedrängt, hat geheiratet und Kinder bekommen und erst dann, auch in der heutigen Zeit, kommt dann auf einmal raus das es ein Transgender ist.
Weil sich dann Männer/Frauen trauen sich zu outen während sowas früher nicht ging z.b. in den 70er und 80er Jahren.

Deswegen bekommt man halt den Eindruck das es jetzt plötzlich sei, ist es aber nicht sondern es können sich nur Kinder viel früher dazu äußern und outen weil das Thema präsenter in den Medien ist.

30. April 2021, 23:45 Uhr, permalink

Jo

@Lemurian

Interessante Behauptungen.

01. Mai 2021, 11:09 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Wie erklären Sie sich dann die um ca. 20% höhere Suizidquote bei Umoperierten und deren zumeist lebenslange Therapiebedürftigkeit und Abhängigkeit von synthetischen Hormonen, die anscheinend nicht oder fast nicht aus dem Trinkwasser herausgefiltert werden? Dass Pestizide und BPA das Hormonsystem irritieren, ist hinlänglich belegt. Siehe: "Tyrone Hayes + Penelope Jagessar Chaffer: Das giftige Baby?" bei youtube

03. Mai 2021, 06:13 Uhr, permalink

Lemurian

@Mia

Das liegt daran das Transsexuelle auch heute noch nicht wirklich akzeptiert werden. Ich bin in einer Online Community für Transsexuelle und dort gibt es auch ein Forum. Dort lass ich mal einen Kommentar der in etwa aussagte: wenn man als Transfrau ewig Single bleiben will dann lass Dich operieren.

Das hat mitunter damit zu tun weil viele Männer mal gerne mit nem sogenannten Ladyboy wollen aber keine Beziehung. Es gibt Aussagen von Männern, gegenüber transsexuellen Frauen die sich haben operieren lassen, das als es zur Sache gehen sollte das diese dann einen Rückzieher machten weil sie es dann ja auch mit einer "richtigen" Frau machen könnten.
Auch haben Männer Angst mit einer Transfrau was anzufangen wenn sie sich doch auf eine Beziehung einlassen würden was ihre Familien, Freunde usw. dann denken würden.
Es gibt aber auch Fälle in denen sich Transfrauen umgebracht haben weil eine Operation bei ihnen verpfuscht wurde und ihre Neo-Vagina nicht richtig funktionierte.

Aber im großen Ganzen kann man sagen das eine gewisse Selbstmordrate damit zu tun hat weil trotzdem viele Transsexuelle nicht akzeptiert werden.

Die "Abhängigkeit" von den Hormonen hat damit zu tun das sie ein Leben lang Östrogene nehmen müssen weil der Körper ja keine eigenen Östrogene produziert das es im Prinzip ja immer noch ein männlicher Körper ist. Die Östrogene sorgen dafür das der Körper weiblicher wird...also z.b. weichere Haut usw. - aber ich habe jetzt keine Ahnung ob wenn die Östrogene weglassen werden sich das alles wieder ändert oder gar aufeinmal die männliche Pubertät wieder einsetzen könnte.

03. Mai 2021, 11:06 Uhr, permalink

Mia

@Lemurian: Die stark gestiegene Hormonbelastung besonders im Wasser bringen Sie also nicht mit der offenkundig steigenden Rate an transsexuell empfindenden Menschen in Zusammenhang, obwohl es dazu viele Studien gibt. Die hohe Selbstmordrate mag teilweise mit der geringeren Akzeptanz zu tun haben, vielleicht aber auch damit, dass der Hormonhaushalt durcheinander ist, die biologischen Geschlechtsteile nach OP zerstört sind oder an Psychopharmaka. In Indien gab es vor Jahren in einer Region gehäuft Transsexuelle, bis man herausfand, dass das Trinkwasser genau dort stark kontaminiert war. Und da die künstlichen Hormone im Ökosystem angereichert werden (wie andere Umweltschadstoffe auch), nehmen eben auch entsprechende Befindlichkeiten zu. Ein großes Geschäft für die Chemie- und Pharmagiganten - und die Kliniken, Psychiater usw.
www.youtube.com/watch?v=xkk4HBldcmc

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